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Tipps aus der Region

Bad Lippspringe
Paderborner Land
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Pumpernickel
Pumpernickel - westfälisches Schwarzbrot
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Brakel
Ortsteil Brakel - Staatlich anerkannter Luftkurort
Ortsteile Gehrden und Bellersen - Staatlich anerkannte Erholungsorte
Kulturland Kreis Höxter
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Schieder-Schwalenberg
Ortsteile Schieder und Glashütte - Staatlich anerkannte Kneipp-Kurorte
Kreis Lippe - Land des Hermann
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Salzkotten
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Rheda-Wiedenbrück
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Einheimische und Stammgäste nennen den Teutoburger Wald auch gern kurz TEUTO - weiterblättern >>>
Brunnentempel Bad Salzuflen

Heilquellen & Sole

in der Urlaubsregion Teutoburger Wald

Die Millionen Jahre alten Gesteinsschichten in der Tiefe des Teutoburger Waldes sind der Grund, dass in diesem Landstrich so viele wertvolle Heilwasser, Mineralwasser und Gase zu Tage treten und dem Menschen zur Gesundheit dienlich sind. Um diese besonderen Orte unserer Natur haben sich im Teutoburger Wald erstklassige Bäder und Spas entwickelt, die die Nutzung der heilenden Wasser für ihre Gäste auf mannigfaltige Weise zur Perfektion entwickelten.


Heilquellen in Bad Driburg

Die Bad Driburger Heilquellen sind die Caspar-Heinrich-Quelle (erdiger Säuerling), die Marcus-Quelle (sulfatisches Bitterwasser) und die Rabe-Quelle (sulfatischer Säuerling). Die Wasser mit ihrem hohen Mineralgehalt werden als Trinkkur genutzt. Unter der Bezeichnung „Sauerbronnen" wurden sie nach halb Europa verschickt. Gerade die Caspar-Heinrich-Quelle ist wegen ihrer Bekömmlichkeit und der Vielzahl der Anwendungsgebiete sehr gefragt. Das Wasser der staatlich anerkannten Thermalquelle Bad Driburgs kommt in der Driburg Therme zur äusseren Anwendung.
Besitzer der Heilquellen ist seit über 225 Jahren die gräfliche Familie von Oeynhausen-Sierstorpff. Im Gräflichen Park Hotel & Spa wird Spa Tradition auf höchstem Niveau und mit hoher Kompetenz ausgeübt. Weitere Informationen zu Bad Driburg und dem Gräflichen Spa.


Arminus-Brunnentempel in Bad LippspringeHeilquellen in Bad Lippspringe

Gleich drei Heil- und Thermalquellen und therapeutisch wirksames Heilklima machen Bad Lippspringe zu einem bevorzugten Ort natürlicher Heilmittel.
Die älteste Heilquelle Bad Lippspringes ist die 1832 in Nähe der Burgruine entdeckte Arminiusquelle (20,5°C warm). Mit ihr begründet sich die mittlerweile 175-jährige Traditionsgeschichte des Bades. An der Liborius-Quelle (15,9°C) hat sich seinerzeit kein geringerer als Papst Pius X. einer Trinkkur unterzogen, da er an einer schweren Stoffwechselerkrankung litt. Wissenschaftliche Studien charakterisieren das Wasser der Quellen als „fluoridhaltiges Calcium-Sulfat-Hydrogenkarbonat-Wasser“. Zu den Anwendungsbereichen zählen Magen-, Darm- und Stoffwechselerkrankungen. Zu den Quellen und Indikationen sind spezielle Trinkanweisungen entwickelt worden.
Die Martinusquelle ist die jüngste der Bad Lippspringer Heilquellen. Das 27,9°C warme Thermal- und Heilwasser speist unter anderem das städtische Freibad sowie die benachbarte  „Westfalen-Therme“. Weitere Informationen zu den natürlichen Heilmitteln in Bad Lippspringe.


Heilquellen Bad Meinberg

Neben Mineralwasserquellen verfügt das Staatsbad Meinberg über das größte balneologisch genutzte Kohlensäuregasvorkommen der Welt. Die Kohlensäuretherapie nahm in Bad Meinberg ihren Anfang. Hierbei handelt es sich um reines CO²-Gas, in dem Schwefelverbindungen nicht nachzuweisen sind. Das Gas ist in Mofetten (Gasbohrung) erschlossen und strömt aus 300 Meter Tiefe mit ca. 25 bar Druck aus der Erde.

Die Mofetten befinden sich direkt im über 200 Jahre alten Historischen Kurpark. Mittels maschineller Imprägnierung wird die Kohlensäure als prickelndes Kohlensäure-Mineralwasser-Perlbad sowie auch als Hauffesches Armbad angeboten. Sie wird darüber hinaus dem Mineralwasser in den Schwimmbecken des mein)bad Thermal-Mineral-Bades zugesetzt. Dies hat die positive Folge, dass weniger Chlor eingesetzt werden muss. Weitere Informationen zu den Heilschätzen der Natur im Staatsbad Meinberg.


Heilquellen Bad Oeynhausen

Die Geschichte Bad Oeynhausens begann mit einem geologischen Irrtum. Steinsalzlager wurden im Untergrund vermutet und gesucht; gefunden wurde eine kohlensäurehaltige, warme Sole. Dieser verdankt Bad Oeynhausen seinen Ruf als Heilbad, seinen Namen aber dem königlich-preußischen Berghauptmann Carl von Oeynhausen (1795-1865), dem Entdecker und ersten Erbohrer der Sole. Das Heilwasser sprudelt seit mehr als 150 Jahren entlang geologischer Verwerfungslinien an die Erdoberfläche und wird in der Wandelhalle im Kurpark Oeynhausen sowie in der Bali Therme genutzt. Weitere Informationen über Trinkkuren in Bad Oeynhausen.


Leopoldsprudel Bad Salzuflen

Heilquellen Bad Salzuflen

Bad Salzuflen verfügt über einen außergewöhnlichen Reichtum an Thermal-, Sole- und Mineralquellen und verbindet die natürliche Heilkraft dieser Quellen mit langjähriger medizinischer Erfahrung und Kompetenz. Die Salzufler Thermalsole speist sich aus den konzentrierten Überresten von Meeresarmen, die hier vor mehr als 200 Millionen Jahren ins Land reichten. Aus einer Tiefe von 10 bis über 1.000 Metern schießen die Solequellen aus der Erde und variieren in Salzgehalt, Temperatur und Kohlensäuregehalt. Aus drei Brunnen wird das Wasser für die Trinkanwendungen gewonnen: Dem Sophien-, Loose- und Inselbrunnen. Mit der Trinkkur lassen sich zahlreiche Beschwerden lindern. Der Ausschank der Sole in der Wandelhalle im Kurpark ist ein traditionsreiches Ritual. Für die Gradierung und damit zur Freiluft-Inhalation an den Gradierwerken werden drei weitere Quellen genutzt: Der Neubrunnen, die Paulinen- und die Sophienquelle. Zum Baden in herrlich warmer, gesunder Thermalsole werden wiederum drei Quellen eingesetzt: Der Leopold-Thermalsprudel, die Therme III und der Gustav-Horstmann-Sprudel, der das Thermalbecken in der VitaSol Therme speist. Weitere Informationen zu den Salzuflener Quellen.


Brunnenausschrank Brakel - Staatlich anerkannte Heilquelle

Die staatl. anerkannte Heilquelle liegt unterhalb der "Hinnenburg" im "Heinsiek" und wurde kurz vor 1800 durch einen Franzosen entdeckt. 1825 wurde die erste Pumpe auf dem Brunnen aufgestellt. Der "Kaiserbrunnen" ist ein kohlensäurehaltiges Heilwasser (Säuerling). Die Quelle ist von chemisch-reiner Beschaffenheit und hygienisch einwandfrei. Der "Kaiserbrunnen" wurde am 24. Februar 1993 als Heilquelle staatlich anerkannt. Weitere Informationen zu den Kaiserbrunnen Brakel.