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in der Urlaubsregion Teutoburger Wald
Die Millionen Jahre alten Gesteinsschichten in der Tiefe des Teutoburger Waldes sind der Grund, dass in diesem Landstrich so viele wertvolle Heilwasser, Mineralwasser und Gase zu Tage treten und dem Menschen zur Gesundheit dienlich sind. Um diese besonderen Orte unserer Natur haben sich im Teutoburger Wald erstklassige Bäder und Spas entwickelt, die die Nutzung der heilenden Wasser für ihre Gäste auf mannigfaltige Weise zur Perfektion entwickelten.Heilquellen in Bad Driburg
Die Bad Driburger Heilquellen sind die Caspar-Heinrich-Quelle (erdiger Säuerling), die Marcus-Quelle (sulfatisches Bitterwasser) und die Rabe-Quelle (sulfatischer Säuerling). Die Wasser mit ihrem hohen Mineralgehalt werden als Trinkkur genutzt. Unter der Bezeichnung „Sauerbronnen" wurden sie nach halb Europa verschickt. Gerade die Caspar-Heinrich-Quelle ist wegen ihrer Bekömmlichkeit und der Vielzahl der Anwendungsgebiete sehr gefragt. Das Wasser der staatlich anerkannten Thermalquelle Bad Driburgs kommt in der Driburg Therme zur äusseren Anwendung.Besitzer der Heilquellen ist seit über 225 Jahren die gräfliche Familie von Oeynhausen-Sierstorpff. Im Gräflichen Park Hotel & Spa wird Spa Tradition auf höchstem Niveau und mit hoher Kompetenz ausgeübt. Weitere Informationen zu Bad Driburg und dem Gräflichen Spa.
Heilquellen in Bad Lippspringe
Gleich drei Heil- und Thermalquellen und therapeutisch wirksames Heilklima machen Bad Lippspringe zu einem bevorzugten Ort natürlicher Heilmittel. Die älteste Heilquelle Bad Lippspringes ist die 1832 in Nähe der Burgruine entdeckte Arminiusquelle (20,5°C warm). Mit ihr begründet sich die mittlerweile 175-jährige Traditionsgeschichte des Bades. An der Liborius-Quelle (15,9°C) hat sich seinerzeit kein geringerer als Papst Pius X. einer Trinkkur unterzogen, da er an einer schweren Stoffwechselerkrankung litt. Wissenschaftliche Studien charakterisieren das Wasser der Quellen als „fluoridhaltiges Calcium-Sulfat-Hydrogenkarbonat-Wasser“. Zu den Anwendungsbereichen zählen Magen-, Darm- und Stoffwechselerkrankungen. Zu den Quellen und Indikationen sind spezielle Trinkanweisungen entwickelt worden.
Die Martinusquelle ist die jüngste der Bad Lippspringer Heilquellen. Das 27,9°C warme Thermal- und Heilwasser speist unter anderem das städtische Freibad sowie die benachbarte „Westfalen-Therme“. Weitere Informationen zu den natürlichen Heilmitteln in Bad Lippspringe.
Heilquellen Bad Meinberg
Neben Mineralwasserquellen verfügt das Staatsbad Meinberg über das größte balneologisch genutzte Kohlensäuregasvorkommen der Welt. Die Kohlensäuretherapie nahm in Bad Meinberg ihren Anfang. Hierbei handelt es sich um reines CO²-Gas, in dem Schwefelverbindungen nicht nachzuweisen sind. Das Gas ist in Mofetten (Gasbohrung) erschlossen und strömt aus 300 Meter Tiefe mit ca. 25 bar Druck aus der Erde.Die Mofetten befinden sich direkt im über 200 Jahre alten Historischen Kurpark. Mittels maschineller Imprägnierung wird die Kohlensäure als prickelndes Kohlensäure-Mineralwasser-Perlbad sowie auch als Hauffesches Armbad angeboten. Sie wird darüber hinaus dem Mineralwasser in den Schwimmbecken des mein)bad Thermal-Mineral-Bades zugesetzt. Dies hat die positive Folge, dass weniger Chlor eingesetzt werden muss. Weitere Informationen zu den Heilschätzen der Natur im Staatsbad Meinberg.
Heilquellen Bad Oeynhausen



































