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Schmetterlingspfad eröffnet
(KrHX) 14.07.2010. Im Rahmen des Projekts „Erlesene Natur – Naturerleben im Kulturland Kreis Höxter“ wurde der neue, rund 3,5 Kilometer lange Schmetterlingspfad eröffnet.
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Hermannshöhen Wandermagazin neu erschienen
Viele Informationen rund um das Wandern auf dem „Top Trail of Germany“ Hermannshöhen im Teutoburger Wald und Eggegebirge.
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Sommerzeit ist Kletterzeit: Kletterparks im Teutoburger Wald in den Sommerferien
Dem Alltag davon klettern und in die Abenteuer der Kletterparks im Teutoburger Wald einklinken. Während der Sommerferien in NRW (15.07. bis 29.08.2010) sind der Kletterpark Bielefeld am Johannisberg und der Teuto-Kletterpark am Hermannsdenkmal in Detmold täglich ab 10.00 Uhr geöffnet.
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Sachsen & Franken

Als Teil großer Völkerverschiebungen, die unter dem Namen „Völkerwanderung“ in die Geschichte eingegangen sind, bildeten sich seit dem 3. Jahrhundert n. Chr. auch in unserer Region größere ethnische Einheiten wie die Franken und Sachsen heraus.
 
Die für die Geschichte des Teutoburger Waldes besonders interessanten Sachsen rückten seit dem 6. Jahrhundert in drei Teilverbänden von der Deutschen Bucht Richtung Süden vor. Die Westfalen, der Name taucht erstmals 775 auf, bewegten sich westlich der Weser in Richtung Niederrhein, die Ostsachsen (-falen) siedelten entlang der Elbe, und die Engern ließen sich beiderseits der Weser nieder. Da die Franken gleichzeitig den hessischen und mitteldeutschen Raum bevölkerten, standen sich beide Volksgruppen seit Beginn des 8. Jahrhunderts unvermittelt feindlich gegenüber, wobei die religiösen Gegensätze zwischen den heidnischen Sachsen und den christlichen Franken den Konflikt noch verschärften.
 
Mit den Auseinandersetzungen zwischen Sachsen und Franken im 8. und 9. Jahrhundert, die mit der gewaltsamen Unterwerfung der Sachsen endeten, wurde im Raum Paderborn, in Corvey, Schieder und Enger in gewisser Weise Weltgeschichte geschrieben, da die erfolgreiche Christianisierung der Sachsen die Macht der Kirche dauerhaft stabilisierte und die Integration der Sachsen in das fränkische Reich langfristig die Voraussetzung für die Entstehung des Deutschen Reiches bildete. Die beherrschenden Rollen in diesem Konflikt spielten Karl der Große aufseiten der Franken und, als sein Gegenspieler, der Sachsenfürst Widukind, später auch Wittekind genannt. Der Kampf der Franken gegen die Sachsen vollzog sich im wesentlichen in drei Etappen: Eine erste „Strafexpedition“ Karls des Großen gegen die widerständigen Sachsen im Jahr 772 endete mit der Eroberung der Eresburg südlich von Paderborn und der Zerstörung eines zentralen Baumheiligtums der Sachsen, der Irminsul.
 
Als Demonstration seiner Macht veranstaltete Karl der Große 777 einen Reichstag in Paderborn, wo sich viele der sächsischen Großen dem König unterwarfen. Einer erschien allerdings nicht – der Sachsenherzog Widukind. In einer zweiten Phase des Konflikts organisierte Widukind in den folgenden Jahren einen erbitterten Kleinkrieg gegen die Franken, den er aber wegen der Überlegenheit des wesentlich straffer organisierten und bevölkerungsreicheren Frankenreichs nicht gewinnen konnte; mit seiner Taufe 785 in Attigny in der Champagne unterwarf sich Widukind schließlich dem übermächtigen Gegner. Danach verlieren sich die Spuren des Sachsenherzogs, dessen Person seither von einem eigenartigen Mythos umgeben wird. Das Gedächtnis an ihn wird bis heute vor allem in Enger wachgehalten. In einem dritten Schritt veranlassten erneute sächsische Aufstände Karl den Großen zu weiteren militärischen Aktionen und zu einer Stabilisierung seiner Herrschaft in unserer Region. Für den Winter 797/98 wurde Herstelle an der Weser königlicher Wohnsitz, 799 empfing Karl den Papst in Paderborn zu monatelangen Verhandlungen, in Lügde/Schieder, bei Brakel und Warburg entstanden fränkische Königshöfe zur Festigung seiner Macht. Im Jahr 804 erfolgte schließlich der endgültige Friedensschluss.
 
Wir möchten Ihnen im Folgenden eine Route zur Erkundung der sächsisch-fränkischen Geschichte vorschlagen:

Paderborn

Das heutige Paderborn (Pader = der im Zentrum der Stadt entspringende 4 km lange Fluss, Born = Quell) hat sich aus der Pfalzburg

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Die Iburg

Auf einem Bergsporn bei Bad Driburg finden sich Reste einer historischen Volksburg. Sie wurde im Jahr 772 von Karl

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Reichsabtei Corvey

Die Reichsabtei Corvey (Namensgeber ist die nordfranzösische Abtei Corbie) war im 9. und 10. Jahrhundert führendes

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Schieder und Lügde

Den nächsten Hinweis auf Karl den Großen finden wir bezogen auf eine villa Luihidi (Lügde), in der er das Weihnachtsfest 784 gefeiert haben soll. Ob und

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Die Externsteine

Als eindrucksvolles Natur- und Kulturdenkmal gehören die Externsteine zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und beliebtesten

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Enger

Die letzte Etappe auf den Spuren Karls des Großen und der Sachsen führt Sie ins Ravensberger Land,

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