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Schmetterlingspfad eröffnet
(KrHX) 14.07.2010. Im Rahmen des Projekts „Erlesene Natur – Naturerleben im Kulturland Kreis Höxter“ wurde der neue, rund 3,5 Kilometer lange Schmetterlingspfad eröffnet.
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Hermannshöhen Wandermagazin neu erschienen
Viele Informationen rund um das Wandern auf dem „Top Trail of Germany“ Hermannshöhen im Teutoburger Wald und Eggegebirge.
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Sommerzeit ist Kletterzeit: Kletterparks im Teutoburger Wald in den Sommerferien
Dem Alltag davon klettern und in die Abenteuer der Kletterparks im Teutoburger Wald einklinken. Während der Sommerferien in NRW (15.07. bis 29.08.2010) sind der Kletterpark Bielefeld am Johannisberg und der Teuto-Kletterpark am Hermannsdenkmal in Detmold täglich ab 10.00 Uhr geöffnet.
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Die Hanse

Was die „Hanse“ eigentlich war, lässt sich nur schwer beschreiben. Sie war ein Städtebund, der nach und nach entstand, keine geschriebene Verfassung, keine eigene Verwaltung, aber dennoch einen enormen Einfluss auf den freien Handel seiner Mitgliedsstädte und auf deren Schutz hatte. In seiner Blütezeit gehörten dem Städtebund der Hanse mehr als 200 Mitglieder an, darunter allein aus dem heutigen Nordrhein-Westfalen rund 30 Städte.

Warum fasziniert uns die Hanse heute noch, mehr als 300 Jahre nachdem sie 1669 auf dem letzten Hansetag zu Grabe getragen wurde? Sie war sicher nur entfernt so etwas wie eine mittelalterliche europäische Gemeinschaft, aber ein genau kalkuliertes und erfolgreiches wirtschaftspolitisches Schutzbündnis über fünf Jahrhunderte, an dem sich die Städte beteiligten, solange sie sich Vorteile davon erhoffen konnten.

1161 als „Genossenschaft der Gotland besuchenden deutschen Kaufleute“ entstanden, entwickelte sich die Hanse mit der Zeit immer stärker von einer kaufmännischen zu einer städtischen Verbindung. Der Hansetag, die Hauptversammlung der Städte, die dem Hansebund angehörten, entschied über alle wichtigen, die Gemeinschaft betreffenden Angelegenheiten. Lübeck blieb trotz mancher Anfechtungen von anderer Seite stets der Kopf der Hanse, die sich regional gliederte in das lübisch-sächsische, das westfälisch-preußische und das gotländisch-livländische Drittel. Das westfälisch-preußische Drittel wurde zunächst von Dortmund, später von Köln geführt. Den Höhepunkt ihrer Entwicklung erlebte die Hanse im 15. Jahrhundert, in dem sie sowohl wirtschaftlich als auch von ihrer Wehrhaftigkeit (eigene Streitkräfte!) ein europäischer Machtfaktor war.

Die im folgenden Jahrhundert zu beobachtende Auseinanderentwicklung der Hanse hatte mehrere Gründe: zum einen profitierten Binnenstädte und Seestädte zunehmend unterschiedlich vom Hansebund, zum anderen belasteten Alleingänge einzelner Städte und Städtegruppen den Zusammenschluss. Die Bedeutung der Hanse ließ daher bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts nach, trotz der wirtschaftlichen Hochkonjunktur ihrer Mitgliedstädte. Den äußeren Schlusspunkt für den Hansebund brachte dann der Dreißigjährige Krieg. Der letzte, von Lübeck einberufene Hansetag 1669 sah nur noch Vertreter von neun Städten. Damit gehörte die Hanse der Geschichte an.

Ihre Spuren sind noch heute im städtebaulichen Bild und den überlieferten Baudokumenten sichtbar. In den Hansestädten hat sich die Baukunst im 14. bis 16. Jahrhundert besonders reich entfaltet. Für Kirchen, Profan- und private Bürgerbauten haben die wohlhabend gewordenen Kauf-, Handels- und Handwerksleute erhebliche finanzielle Mittel aufgebracht.

Zahlende und stimmberechtigte Mitgliedstädte der Hanse aus dem Bereich Ostwestfalen-Lippe waren Bielefeld, Brakel, Herford, Lemgo, Minden, Paderborn, Warburg und Wiedenbrück – allesamt noch heute sehenswerte Städte. Von, relativ gesehen, herausragender Bedeutung innerhalb des Hansebundes waren im Kreis dieser Städte seinerzeit wohl nur Paderborn und Lemgo.

Wenn wir Ihnen im Folgenden zur Erkundung der Geschichte der Hanse den Besuch der Städte Brakel, Warburg, Lemgo und Minden empfehlen, so dann, weil sich gerade in diesen Städten heute noch Spuren der Hanse zeigen lassen und sich die wirtschaftliche Blüte der Hansezeit in deren Bauten nachvollziehen lässt.

33. Internationaler Hansetag in Herford

In der einst freien Reichsstadt trifft beim Internationalen Hansetag 2013 „Mittelalter auf Moderne“. Schon jetzt laden wir Sie ein, mit uns diese phantastische Zeitreise zu unternehmen.

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Minden

Die strategisch günstige Lage an der Weser, wo sich an einer gut passierbaren Furt wichtige Nord-Süd und Ost-West-Verbindungen

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Lemgo

Lemgo, um 1190 gegründet, wird urkundlich erstmals als Limgaure (1005) und Limga (1011) erwähnt. Planmäßig durch seinen Gründer

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Warburg

Auf den Spuren der Hanse soll unsere erste Station Warburg sein. Den Besucher des über 900 Jahre alten Warburgs erwartet

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Brakel

836 wird Brakel erstmals erwähnt, 1229 urkundlich als Stadt bezeichnet. Bereits im 11. Jahrhundert verfügte

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