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title: "Nethehöhenweg Amelunxen A2"
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description: "Der Start unserer Tour ist beim Informationshäuschen an der \"Drenker Straße\". Gegenüber liegt ein Gasthof. Wir überqueren die Straße und biegen in die \"Wehrdener Straße\" ein, um sofort nach rechts in den \"Neustätter Weg\" zu gehen. Rechts liegt der alte Ortskern von Amelunxen mit seinen schönen Fachwerkhäusern. Dem \"Neustätter Weg\" folgen wir, bis auf der linken Seite eine Bahnunterführung auftaucht, durch die wir den Ort verlassen. Hinter der Bahnlinie sehen wir nach rechts das Immental und geradeaus den Osterberg. Nach links dehnt sich der Wildberg aus. Wir gehen links weiter und folgen dem hier asphaltierten Weg bis zur nächsten Abbiegung nach rechts, an der wir rechts in Richtung Osterberg und Wildberg gehen. Es geht bergauf, und mit jedem Meter Höhengewinn bekommen wir einen besseren Überblick über die Ortslage von Amelunxen und das auslaufende Nethetal. An der nächsten Kreuzung biegen wir links ab. Geradeaus liegt der Judengrund mit dem alten Judenfriedhof. Wer sich diesen ansehen möchte, macht einen kleinen Abstecher und kommt anschließend zu dieser Kreuzung zurück. Auf diesem Weg geht es jetzt um den Kniggen zu einem Aussichtspunkt, an dem sich auch ein kleiner Rastplatz befindet. Entlang der Bergkette auf der anderen Talseite, können wir rechts bis Höxter schauen. Ganz rechts zieht sich ein Waldstück vom Wildberg bis an die Bahnlinie hinunter. Hinter dem Waldstück liegt bereits das Tal der Weser, das sich in Richtung Höxter fortsetzt. Auf dem asphaltierten Weg gehen wir weiter in Richtung Wildberg. Auf der rechten Seite liegt gut 50 m vom Weg entfernt die Dreifaltigkeitskapelle, die von 19 Amelunxer Jugendlichen anlässlich ihrer Firmung hergerichtet wurde. Am 03.Juni 2007, dem Dreifaltigkeitssonntag wurde die Kapelle eingeweiht. Am Waldrand des Wildbergs angekommen, geht es nach rechts weiter bergauf. Rechts endet das Feld, und an der Kreuzung am Waldrand geht es links zum Wildberg. Der Weg steigt weiter an und umrundet die nördliche Spitze des Wildbergs, auf dem die Wildburg steht, zu der wir im Verlauf der Wanderung noch gelangen. Es folgt eine kleine Senke, und wir gehen am folgenden Abzweig geradeaus weiter. Auf dieser Seite des Wildbergs bilden Buchen den Hauptbestandteil des Waldes. Das Blätterdach bietet im Frühjahr mit seinem jungen Grün ein schönes Bild. Im Sommer freut man sich über den Schatten und im Herbst über das herrliche Farbenspiel. Nach der Senke steigt der Weg am Hang des Wildbergs langsam wieder an, bis er an der Südspitze in ein steiles gewundenes Wegstück übergeht. Nach dem Anstieg erreichen wir das Plateau des Wildbergs. An der nächsten Kreuzung geht es rechts ab. Vorbei an einem Tannenwäldchen folgt eine weitere Abzweigung, an der wir uns halbrechts halten. Nach etwa 100 m geht es nach rechts über eine kleine Rampe zur Wildburg. Es geht ein Stück bergab. Die Rampe wird schmaler, und rechts und links sieht man die alten Gräben, die hier aus dem Kalkfelsen gehauen wurden. Man erkennt geradeaus den Eingang. Die Wildburg aus der Mitte des 12. Jahrhunderts hat eine Tropfenform, an deren dickem Ende der Eingang liegt. Wir gehen durch den Eingang auf die Burgfläche. Die Burg hat eine Ausdehnung von ca. 1 Hektar. Große Aufbauten hat es hier nicht gegeben. Halblinks führt ein Pfad zur Spitze der Wildburg, von der man den ganzen Übergang vom Nethe- in das Weser-Tal einsehen kann. Von rechts kommt das Wesertal und von links das Nethetal. Geradeaus liegt Godelheim, in dessen Rücken sich der Brunsberg mit der Brunsburg erhebt. Die Brunsburg ist deutlich größer als die Wildburg. Die Burgen dienten der Sicherung der Corveyer Ländereien in der von immer mehr Konflikten geprägten Zeit und um die Raubritter der Gegend unter Kontrolle zu halten. Hinter Godelheim kann man Höxter und Corvey erkennen. Vom rechten Rand der Wildburg in östlicher Richtung blickt man auf Wehrden, das direkt an der Weser liegt. Schloss und Kirche kann man gut erkennen. Und auch SchlossFürstenberg auf der anderen Weserseite ist zu sehen. Wir verlassen die Wildburg auf dem gleichen Weg, den wir gekommen sind. Oben an unserem ursprünglichen Weg angekommen, gehen wir dann nach rechts weiter. Auf dem Plateau prägt Mischwald aus Buchen, Ahorn, Eichen und Eschen im Wesentlichen den Bestand. An der folgenden Kreuzung gehen wir geradeaus und biegen an der darauf folgenden rechts ab. Hier erreichen wir auch den höchsten Punkt unserer Wanderung, bevor es am Westhang zum Osterberg geht. Durch den Mischwald geht es bergab, und der Weg biegt nach links an den Hang des Osterbergs. Nach gut 200 m erreichen wir den Abzweig, der uns rechts im spitzen Winkel zur Osterberghütte führt. Von hier haben wir wieder einen schönen Blick auf Amelunxen, ins Nethetal und den gegenüberliegenden Bastenberg. Von der Hütte aus geht es erneut wieder im freien Gelände durch Wiesen und Felder in Richtung Amelunxen. Durch das Immental geht der Weg bergab und mündet in den \"Abgunstweg\", der uns zu der Bahnunterführung zurück bringt. Über den \"Neustätter Weg\" und die \"Wehrdener Straße\" erreichen wir unseren Ausgangspunkt. Durch Amelunxen führt ein `Historischer Pfad´, der alle wichtigen geschichtlichen Punkte miteinander verbindet. Unter den Links können Sie direkt auf die Informationen auf der Seite der Stadt Beverungen zugreifen."
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breadcrumb: "Root > Teutoburger Wald > Natur > In der Natur > tour"
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Nethehöhenweg Amelunxen A2
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- 8,22 km lang
- Rundweg
- Schwierigkeit: mittel
- Kondition: mittel
- Tolles Panorama
- regionaler Wanderweg

Blick von der Wildburg

Rastplatz und Aussichtspunkt am Osterberg

Natur auf der Wildburg

Blick vom Osterberg ins Nethetal

Amelunxen das Immental

Bärlauch auf dem Wildberg

Blick von der Wildburg auf Wehrden

Auf der Wildburg

Mauerschichtung der Wildburg

Mauer der Wildburg

In Fels gehauener Schutzgraben

Aufgang zur Wildburg

Die Wlidburg

Blick vom Osterberg auf Amelunxen

Blick über Amelunxen zum Oster- und Wildberg

- 3:00 h
- 8,22 km
- 241 m
- 241 m
- 106 m
- 306 m
- 200 m
- 
- Start: Informationshäuschen, "Drenker Straße" kleinste Nr.
- Ziel: Informationshäuschen, "Drenker Straße" kleinste Nr.

Der Amelunxer Wanderweg A2 ist ein aussichtsreicher Rundweg mit schönen Aussichten ins Weser- und ins Nethetal. Auf festen Wegen geht es an den Hängen des Wildbergs bis zur Wildburg, die auf der nördlichen Spitze des Wildbergs liegt. Von der Wildburg gibt es einen grandiosen Blick über das Nethe- bis weit ins Weser-Tal. Der Weg ist auf der gesamten Strecke mit dem Wegezeichen „A2“ gekennzeichnet.

Der Start unserer Tour ist beim Informationshäuschen an der "Drenker Straße". Gegenüber liegt ein Gasthof. Wir überqueren die Straße und biegen in die "Wehrdener Straße" ein, um sofort nach rechts in den "Neustätter Weg" zu gehen. Rechts liegt der alte Ortskern von Amelunxen mit seinen schönen Fachwerkhäusern. Dem "Neustätter Weg" folgen wir, bis auf der linken Seite eine Bahnunterführung auftaucht, durch die wir den Ort verlassen. Hinter der Bahnlinie sehen wir nach rechts das Immental und geradeaus den Osterberg. Nach links dehnt sich der **Wildberg** aus. Wir gehen links weiter und folgen dem hier asphaltierten Weg bis zur nächsten Abbiegung nach rechts, an der wir rechts in Richtung **Osterberg** und **Wildberg** gehen.

Es geht bergauf, und mit jedem Meter Höhengewinn bekommen wir einen besseren Überblick über die Ortslage von Amelunxen und das auslaufende Nethetal. An der nächsten Kreuzung biegen wir links ab. Geradeaus liegt der Judengrund mit dem alten Judenfriedhof. Wer sich diesen ansehen möchte, macht einen kleinen Abstecher und kommt anschließend zu dieser Kreuzung zurück. Auf diesem Weg geht es jetzt um den Kniggen zu einem **Aussichtspunkt,** an dem sich auch ein kleiner Rastplatz befindet. Entlang der Bergkette auf der anderen Talseite, können wir rechts bis **Höxter** schauen. Ganz rechts zieht sich ein Waldstück vom Wildberg bis an die Bahnlinie hinunter. Hinter dem Waldstück liegt bereits das Tal der Weser, das sich in Richtung **Höxter** fortsetzt.

Auf dem asphaltierten Weg gehen wir weiter in Richtung Wildberg. Auf der rechten Seite liegt gut 50 m vom Weg entfernt die Dreifaltigkeitskapelle, die von 19 Amelunxer Jugendlichen anlässlich ihrer Firmung hergerichtet wurde. Am 03.Juni 2007, dem Dreifaltigkeitssonntag wurde die Kapelle eingeweiht. Am Waldrand des Wildbergs angekommen, geht es nach rechts weiter bergauf. Rechts endet das Feld, und an der Kreuzung am Waldrand geht es links zum Wildberg. Der Weg steigt weiter an und umrundet die nördliche Spitze des Wildbergs, auf dem die Wildburg steht, zu der wir im Verlauf der Wanderung noch gelangen. Es folgt eine kleine Senke, und wir gehen am folgenden Abzweig geradeaus weiter. Auf dieser Seite des Wildbergs bilden Buchen den Hauptbestandteil des Waldes. Das Blätterdach bietet im Frühjahr mit seinem jungen Grün ein schönes Bild. Im Sommer freut man sich über den Schatten und im Herbst über das herrliche Farbenspiel. Nach der Senke steigt der Weg am Hang des Wildbergs langsam wieder an, bis er an der Südspitze in ein steiles gewundenes Wegstück übergeht. Nach dem Anstieg erreichen wir das Plateau des Wildbergs. An der nächsten Kreuzung geht es rechts ab. Vorbei an einem Tannenwäldchen folgt eine weitere Abzweigung, an der wir uns halbrechts halten. Nach etwa 100 m geht es nach rechts über eine kleine Rampe zur **Wildburg**.

Es geht ein Stück bergab. Die Rampe wird schmaler, und rechts und links sieht man die alten Gräben, die hier aus dem Kalkfelsen gehauen wurden. Man erkennt geradeaus den Eingang. Die **Wildburg** aus der Mitte des 12. Jahrhunderts hat eine Tropfenform, an deren dickem Ende der Eingang liegt. Wir gehen durch den Eingang auf die Burgfläche. Die Burg hat eine Ausdehnung von ca. 1 Hektar. Große Aufbauten hat es hier nicht gegeben. Halblinks führt ein Pfad zur Spitze der **Wildburg**, von der man den ganzen Übergang vom **Nethe-** in das **Weser-Tal** einsehen kann.

Von rechts kommt das Wesertal und von links das Nethetal. Geradeaus liegt **Godelheim**, in dessen Rücken sich der **Brunsberg** mit der **Brunsburg** erhebt. Die Brunsburg ist deutlich größer als die Wildburg. Die Burgen dienten der Sicherung der Corveyer Ländereien in der von immer mehr Konflikten geprägten Zeit und um die Raubritter der Gegend unter Kontrolle zu halten. Hinter **Godelheim** kann man **Höxter und Corvey** erkennen.

Vom rechten Rand der Wildburg in östlicher Richtung  blickt man auf **Wehrden**, das direkt an der Weser liegt. Schloss und Kirche kann man gut erkennen. Und auch **SchlossFürstenberg** auf der anderen Weserseite ist zu sehen.

Wir verlassen die Wildburg auf dem gleichen Weg, den wir gekommen sind. Oben an unserem ursprünglichen Weg angekommen, gehen wir dann nach rechts weiter. Auf dem Plateau prägt Mischwald aus Buchen, Ahorn, Eichen und Eschen im Wesentlichen den Bestand. An der folgenden Kreuzung gehen wir geradeaus und biegen an der darauf folgenden rechts ab. Hier erreichen wir auch den höchsten Punkt unserer Wanderung, bevor es am Westhang zum Osterberg geht. Durch den Mischwald geht es bergab, und der Weg biegt nach links an den Hang des Osterbergs. Nach gut 200 m erreichen wir den Abzweig, der uns rechts im spitzen Winkel zur Osterberghütte führt. Von hier haben wir wieder einen schönen Blick auf Amelunxen, ins Nethetal und den gegenüberliegenden Bastenberg. Von der Hütte aus geht es erneut wieder im freien Gelände durch Wiesen und Felder in Richtung Amelunxen. Durch das Immental geht der Weg bergab und mündet in den "Abgunstweg", der uns zu der Bahnunterführung zurück bringt. Über den "Neustätter Weg" und die "Wehrdener Straße" erreichen wir unseren Ausgangspunkt.

Durch **Amelunxen** führt  ein &#96;Historischer Pfad´, der alle wichtigen geschichtlichen Punkte miteinander verbindet. Unter den Links können Sie direkt auf die Informationen auf der Seite der Stadt **Beverungen** zugreifen.

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Wegweiser A2 des Nethehöhenwegs Amelunxen in Bevern. QR-Code für weitere Detailinformationen.

Wegpunkte
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Start

Start

Informationshäuschen, "Drenker Straße" kleinste Nr.

- Kirche

- Burg/Schloss
- permanent geschlossen

- Kirche

- Park/Gartenanlage

Ziel

Ziel

Informationshäuschen, "Drenker Straße" kleinste Nr.

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Gut zu wissen
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Wegebeläge

Straße (1%)

Asphalt (44%)

Schotter (43%)

Weg (8%)

Pfad (4%)

Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Wegbeschreibung

Vor dem Informationshäuschen die Straßenseite wechseln und nach links bis zur "**Wehrdener Straße"** gehen.

**Rechts abbiegen** und **sofort wieder rechts** in den "**Neustätter Weg"**.

Diesem folgen bis zur **Bahnunterführung** folgen. Die **Bahnunterführung** durchqueren und **nach links gehen** bis zum **nächsten Abzweig rechts**.

Rechts den **Berg hinauf** gehen.

An der **nächsten Kreuzung links** und dem **Weg um den Bergherum** folgen.

**Geradeaus** bis zum **Waldrand**, dann **rechts** bis zum nächsten **Waldrand**.

An der folgenden **Kreuzung am Waldrand links** weitergehen.

Der Weg geht **bergauf um die Nordspitze des Wildbergs.**

**An nächsten Abzweig geradeaus weiter**.

Nach dem **steilen**, **kurvigen Stück** den **nächsten Abzweig rechts**.

**Geradeaus bis zum nächsten Abzweig nach rechts** und ebenfalls **rechtsabbiegen.**

**Auf der Wildburg bis zu Ihrer Spitze halblinks** gehen.

Von der Wildburg **zurück auf den Wanderweg** und **rechts** weitergehen.

Am **nächsten Abzweig geradeaus** weitergehen.

Am nächsten **Abzweig nach rechts** gehen.

Den **Berg hinunter** und dann **nach links der Kurve folgen**.

Am nächsten Abzweig **imspitzen Winkel nach rechts**.

Dem Weg folgen bis zur **Osterberghütte**.

Von der Hütte gehen weiter **bergab** gehen

Am nächsten **Abzweig geradeaus** weiter.

Am nächsten **Abzweig nach rechts** abbiegen.

Auf dem Weg bleiben **bis zur Bahnunterführung**.

**Hindurchgehen** und über den "**Neustätter Weg"** und  die "**Wehrdener Straße"**  zum **Ausgangspunkt**.

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Toureigenschaften

- Rundweg

Ausrüstung

Festes Schuhwerk.

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Anreise &amp; Parken

**Anfahrt**über B 64 und über B 83,  K56

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**Parken**Am Netheweg steht ein größerer kostenloser Parkplatz zur Verfügung

Navigationsadresse: 37688 Beverungen, "Netheweg" , kleinste Nr.

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**Öffentliche Verkehrsmittel**über die Buslinie 220 ist Amelunxen an den ÖPNV angeschlossen

Fahrplaninformationen erhalten Sie hier

http://www.risse-reisen.de/fileadmin/images/Risse-Reisen/OEPNV/karlshafen-beverungen-hoexter\_linie\_220.pdf

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Weitere Infos / Links

http://www.beverungen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Tourismus_und_Freizeit/Historischer_Pfad.pdf

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Literatur

http://www.beverungen.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Tourismus_und_Freizeit/Historischer_Pfad.pdf

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Unser Tipp

Kamera zum Festhalten der schönen Aussichten nicht vergessen.

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Sicherheitshinweise

Landwirtschaftlichen Verkehr beachten.

Vorsicht an den steilen Hängen der Wildburg.

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    - regionaler Wanderweg
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    11,69 km
    
    
    - regionaler Wanderweg
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    9,85 km
    
    
    - regionaler Wanderweg

Startadresse

37688 Beverungen

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