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title: "Dauer-Ausstellung Gedenkstätte Porta Westfalica"
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Dauer-Ausstellung Gedenkstätte Porta Westfalica
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- Historische Stätte

Ausstellung Am Ende des Tunnels kein Licht - Eingang

Ausstellung Am Ende des Tunnels kein Licht - Infobereich

Ausstellung Am Ende des Tunnels kein Licht - Außenbereich

Die Ausstellung "Am Ende des Tunnels kein Licht" gibt einen tiefen Einblick in die Geschichte der KZ-Außenlager der Region.

 Besucherinnen und Besucher erhalten vor Ort einen tiefen Einblick in die Geschichte der KZ-Außenlager und Rüstungsverlagerungen in der Region während des Zeit des Nationalsozialismus.

In den KZ-Außenlagern an der Porta Westfalica wurden in den Jahren 1944 und 1945 etwa 3.000 Frauen und Männer gefangen gehalten und zur Zwangsarbeit für die nationalsozialistische Kriegswirtschaft eingesetzt. Die Lager waren Außenkommandos des Konzentrationslagers Neuengamme (Hamburg) und Teil eines KZ-Netzwerks, das sich über ganz Norddeutschland erstreckte.

Der Verein KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte Porta Westfalica e.V. wurde 2009 gegründet, um an die Menschen zu erinnern, die während der Zeit des Nationalsozialismus ausgegrenzt, verfolgt und ermordet worden sind. Zu dieser Erinnerung gehört eine kritische Aufarbeitung der Bedingungen und Strukturen, die zu den NS-Verbrechen vor Ort geführt haben.

2024 wurde die Ausstellung „Am Ende des Tunnels kein Licht“ eröffnet. Die temporäre Ausstellungsanlage aus See-Containern befindet sich auf dem Dr.-Jørgen Kieler- Platz in Porta Westfalica-Barkhausen, gegenüber des früheren Hotels Kaiserhof.
Neben einer mehrteiligen Containeranlage stehen auf dem Außengelände deutlich sichtbare Stelen, die einen wichtigen Teil der Ausstellungsinhalte auch außerhalb der Öffnungszeiten der Ausstellung zugänglich machen. Auf den Informationstafeln im Außenbereich und in der Präsentation innerhalb der Containeranlage finden Besucherinnen und Besucher Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Fotos und Hintergründe über die Inhaftierten sowie die Orte und Ereignisse. 
Über QR-Codes und mithilfe des Smartphones erhalten Interessierte Zugang zu vertieften Inhalten an den Informationstafeln. 
Beim Verlassen der Containeranlage kann im Gedenken an die damals inhaftierten Menschen ein Zeichen des Lichts gesetzt werden.

 Während der Öffnungszeiten sind ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gedenkstätte vor Ort.

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Gut zu wissen
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Öffnungszeiten

Außengelände: 
Ganzjährig, rund um die Uhr

Containerbereich: 
April bis Oktober - Samstag und Sonntag, 13 - 18 Uhr
November bis März - Samstag und Sonntag, 13 - 16 Uhr

Sowie jederzeit auf Anfrage.

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Eignung

- für Gruppen
- für Schulklassen
- für Familien
- für Individualgäste
- Senioren geeignet
- Kinderwagentauglich
- für Kinder (ab 10 Jahre)

Fremdsprachen

Deutsch, Englisch

Zahlungsmöglichkeiten

Eintritt frei

Barrierefreiheit

**Allgemeine Informationen zur Barrierefreiheit**Die Ausstellung befindet sich auf einem ehemaligen Wendeplatz der Straßenbahn. Dieser ist mit Kopfsteinpflaster versehen. Die Containeranlage ist durch Rampen barrierefrei zugänglich. 

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Ansprechpartner:in

KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte Porta Westfalica e.V.**Herr Thomas Lange**

Kempstr. 1

32457 Porta Westfalica

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Kontaktdaten

**KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte Porta Westfalica e.V.**

Dr.-Jørgen-Kieler-Platz 1

32457 Porta Westfalica - Barkhausen