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Haarbrück

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Höchstgelegener Ort im Kreis Höxter

Mit 365 m ü. NN. ist das 500 Einwohner zählende Bergdorf Haarbrück höchstgelegener Ort im Kreis Höxter. 1254 als "Horbruche" erstmals erwähnt, kann der Name zwei mögliche Bedeutungen haben: entweder "über den hohen Bruch" oder "über die hohe Brücke". Während der Soester Fehde wurde die Siedlung im Jahre 1447 zerstört und weiter westlich wieder aufgebaut.

Bis heute ist das Ortsbild landwirtschaftlich geprägt. Zurzeit  gibt es noch 14 Voll- und 11 Nebenerwerbsbetriebe. Gut erhaltene Fachwerkhäuser aus dem 19. Jh. finden sich in der Langenthaler Straße und in der Bühner Straße.

Die katholische Kirche St. Bartholomäus wurde 1883 im neogotischen Stil errichtet.

 

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