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Hangstein mit Ostertal und ,,Hohe Warte"

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Hangstein mit Ostertal und ,,Hohe Warte" Die Geschichte des ehemaligen Hotels Hangstein, gelegen auf einer Kuppe zwisc...

Hangstein mit Ostertal und ,,Hohe Warte"

Die Geschichte des ehemaligen Hotels Hangstein, gelegen auf einer Kuppe zwischen Berlebeck und dem Schling, reicht bis in das Jahr 1886 zurück. Anfang des 20. Jahrhunderts war das markante Gebäude am Beginn des Ostertals Ausgangspunkt für die fürstlichen Treibjagden in dem unmittelbar hinter dem Haus beginnenden dichten Forst des Teutoburger Waldes.

Von der Terrasse aus reicht der Blick über das Ostertal hinweg nach wie vor bis zum gegenüber auf der Grotenburg liegenden Hermannsdenkmal, ein von Künstlern und Fotografen gleichermaßen geschätztes Motiv.

Die nahe gelegene „Hohe Warte“ ist ein einmaliges Naturschutzgebiet auf einem sandigen Hügel. Sie diente jahrzehntelang als Weide für Ziegen und Schafe, so dass mit der Zeit hier eine Hochheidefläche, durchzogen von Blaubeer- und Wacholdersträuchern, Birken, Eichen und Ebereschen, entstand. Die Fläche wird heute wieder durch eine Beweidung mit Ziegen und Schafen freigehalten. Der Name rührt möglicherweise daher, dass die Bergkuppe in früherer Zeit als Aussichtspunkt diente, von dem aus herannahende Feinde beobachtet werden konnten.

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