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Kaiserbrunnen

  • Brakel

Der Kaiserbrunnen Brakel ist eine staatlich anerkannte Heilquelle. Der Eisen-Säuerling des Brunnens zeigt Heilerfolge bei Nierensteinleiden, Erkrankungen der Harnwege, Blutarmut und Gicht.

Geschaffen wurden der Brunnen, der bei Probebohrungen entdeckt wurde, und der Hain um 1900 durch die Anstrengungen des damaligen Brakeler Bürgermeisters Julius Koberg und dem von ihm gegründeten Brakeler Verschönerungsvereins (Vorläufer des heutigen Heimat- und Museumsvereins).

Der Brunnen und der Hain sind ein vielbesuchtes Ausflugziel, und die Anlagen des Verschönerungsvereins blieben im wesentlichen bis 1950 erhalten. Danach erst erfolgt der Ausbau zum Kurgebiet.

Vom Leben der Stadt ganz getrennt erstreckt sich der Kurpark Kaiserbrunnen am Fuße der Hinnenburg. Der östliche Teil des Kurparks ist in seinem natürlichen Zustand belassen worden, der einzige Eingriff war die Anlage von Gehwegen und des Ehrenfriedhofes. Zum Teil findet man hier noch unter hohen Baumgruppen mit reichem Unterholz fast undurchdringliches Strauchwachstum - eine Fundgrube für den kundigen Botaniker. Hier singen eine große Anzahl der verschiedensten Vogelarten.

Der westliche Teil wurde im Laufe der letzten Jahre nach landschaftsgärtnerischen Gesichtspunkten neu angelegt und gestaltet. Hauptanziehungspunkt sind außer der staatlich anerkannten Heilquelle Kaiserbrunnen der Teich mit einer Fontäne und der See mit einer Wasserfläche von 25.000 m². Eine Tennisanlage, der Trimmpfad und ein Minigolfplatz fügen sich harmonisch in die Anlagen ein. Während der Sommermonate finden im Kurpark Kaiserbrunnen Kurkonzerte statt.

Auf der Karte

Am Kaiserbrunnen

33034 Brakel

Deutschland


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Webseite: www.brakel.de

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