06.Wellness-Radeln rund um Bad Meinberg

  • Start: ADFC Station Bad Meinberg
  • Ziel: Opfersteine im Leistruper Wald
  • leicht
  • 13,47 km
  • 1 Std. 25 Min.
  • 182 m
  • 290 m
  • 187 m
  • 60 / 100
  • 20 / 100

Beste Jahreszeit

Aussichtspunkte um Bad Meinberg

Kurze und recht hügelige Rundtour für zwischendurch mit mehreren Einkehrmöglichkeiten.

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Allgemeine Informationen

Informationen
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundweg
Wegbeschreibung

Wir starten an der ADFC-Station Bad Meinberg und folgen der „Brunnenstraße“ nach links bis zur Kreuzung „Hamelner Straße" (NRW-Radverkehrsausschilderung „Werre-Radweg“) und geradeaus in den "Wällenweg". Dieser führt uns in Richtung „Wohnmobilhafen“ und zwischen den Gebäuden des Yoga-Zentrums und dem Silvaticum-Park hindurch in das bäuerliche Siedlungsgebiet außerhalb von Bad Meinberg und nach Wehren. Den Kreuzungsbereich der „Hamelner Straße“ queren wir geradeaus und folgen der „Wehrener Straße“ bis zur vierten Hofgruppe, dabei steigt die Straße leicht an, im kleinen Wäldchen auf der rechten Seite befindet sich die „Werrequelle" - ein kleiner Weg führt uns zu der Infotafel und an die Quelle -.  Wir folgen der L 943, bis kurz vor der Höhe nach links ein asphaltierter Wirtschaftsweg abzweigt - Ausschilderung „Fissenknick“ -,auf diesem ruhigen Wirtschaftsweg geht`s weiter bergan bis auf die Höhe mit dem Wasserhochbehälter. -km 4,1-
Von hier oben sehen wir bei klarer Sicht (von rechts nach links) Bellenberg, Steinheimer Becken, Nieheim, Köterberg mit dem großen Betonturm, Waldberg Mörth; Ottensteiner Hochfläche und den, östlich der Weser gelegenen Ith-Höhen; SchiederSee, Blomberger Becken und das Extertal bei Bösingfeld.
Nach dieser Verschnaufpause führt uns der „Eichendorffweg“ eben an den ersten Wohnhäusern von Fissenknick vorbei bis zur Einmündung (Bushaltestelle) in die „Meinberger Straße“, dort rechts und bis zur nächsten Kreuzung. Wir fahren nach links in den „Beethovenweg“ hinein, zwischen den alten Bauernhöfen blicken wir auf Bad Meinberg hinab und auf den südlichen Teutoburger Wald. Der ruhigen Wohnstraße folgen wir nun abwärts, halten uns an der Einmündung  „Grabeweg“ rechts und kommen bald an die Bushaltestelle „Räker“. -km 5,5 - Wir biegen auf den separaten Rad-Fußweg links ein, an dessen Ende links in das Asphaltsträßchen - Ausschilderung „Waldcafè“ ein, kommen am Waldesrand auf den kleinen Wanderparkplatz, passieren die Schranke und fahren in den Wald hinein bis zur zweiten Einmündung eines Waldweges von rechts. Diese Stelle ist mit dem Schild „Opfersteine“ und „X7“ gekennzeichnet, wir folgen dem schmaler und schlechter werdenden Wanderweg in den dichten Wald hinein und gelangen nach 250 m zu der ersten Gruppe von „Opfersteine“. -km 6,7 -
Der „X7“-Markierung folgen wir bis zur kleinen Unterstandshütte am nächsten geschottertem Querweg, dort biegen wir nach rechts ab und fahren auf die Höhe zum Waldrand hinauf.
Von hier oben genießen wir die Aussicht auf das Passadetal unter uns, das Blomberger Hügelland, sowie das Nordlippische Bergland bei Bösingfeld.
Am Waldrand halten wir uns links, folgen dem Forstweg leicht bergab - weitere Steine befinden sich hier im Wald -, der breiter werdende Schotterweg führt uns wieder in den Wald,  rollen bis zum Wasserhochbehälter, dort links und treffen bald auf einen weiteren Forstweg „Sängerweg“. Wir folgen diesem nach rechts bergab. Am Ende treffen wir im schrägen Winkel auf eine Asphaltstraße, halten uns rechts und erreichen nach 500 m den Ortsanfang von Diestelbruch. An der rechten Straßenseite befindet sich sofort das Lokal „Waldcafe“.  km  7,5 -
Unsere Rückfahrt führt uns nun wieder auf das Teerband der „Leistruper Wald Straße“ in den Wald hinein, an den Weggabeln „Sängerweg“ und später am „Fissenknicker Weg“ fahren wir geradeaus, hier wird der Weg schotterig - km 8,7 - Ausschilderung „Bad Meinberg“ - und führt im leichten auf und ab bis zum Waldrand beim „Berghof Stork“  km 11,5-
Von hier öffnet sich die Aussicht auf den langen Kamm des südlichen Teutoburger Waldes, in der Ferne ist der Fernsehturm von Bielefeld zu erkennen, und über das breite Werretal mit der Residenzstadt Detmold.
Der weitere Weg führt uns geradeaus - Ausschilderung „Bad Meinberg“- weiter, kommt hinter den beiden Wohnhäusern wieder in den Wald und führt als schlechter Schotterweg zuerst links, an der nächsten Gabelung rechts haltend - ab hier wieder asphaltiert - rasant hinab nach Wilberg. Auf dem „Knickweg“ überqueren wir die Werre, halten uns an der B 239 links und folgen dem separaten Rad-Fußweg in Richtung Bad Meinberg. Der letzte Anstieg der Tour ist schnell geschafft und wir radeln hinab zum Zielort, biegen nach links in die „Brunnenstraße“ ein, im verkehrsberuhigten Bereich halten wir uns geradeaus und erreichen den Ausgangspunkt.

Sicherheitshinweise

Leicht, familienfreundlich, kürzere Steigungen sind möglich, an diesen kann das Rad geschoben werden.

Ausrüstung

City-Rad mit 3-Gang-Schaltung

Tipp des Autors

Sonnenaufgang am Waldrand Opfersteine.
Abends am Berghof Storck schöne Sonnenuntergänge.

Anfahrt

B 1 + 239 Bad Meinberg > Kurgebiet NORD

Parken

Öffentlicher Parkplatz Brunnen- / Hamelner Straße

Öffentliche Verkehrsmittel

Busbahnhof Bad-Meinberg

Literatur

Sabine Schierholz "Der Naturpark Teutoburger Wald Eggegebirge" , TPK-Regionalverlag, ISBN 978-3-936359-34-3

Karten

BVA Radwandern in Lippe ISBN 978-387073-048-2

Weitere Informationen

www.adfc-lippe.de  /  www.havergoh.de

Wegbelag

  • Straße (17%)
  • Asphalt (33%)
  • Schotter (47%)
  • Wanderweg (1%)
  • Pfad (2%)

Wetter

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