18. Wellness-Radeln rund um Bad Meinberg.

  • Start: ADFC Station Bad Meinberg – Brunnenstraße 67
  • Ziel: 1.Altenbeken 2.Paderborn
  • schwer
  • 50,86 km
  • 4 Std. 30 Min.
  • 567 m
  • 367 m
  • 109 m
  • 40 / 100
  • 100 / 100

Beste Jahreszeit

Auf kleinen Wegen über den Teutoburger Wald.

Auf Naturwegen überqueren Sie den Teutoburger Wald, dabei gibt`s reichlich zu entdecken. Durch den Naturpark Teutoburger Wald zum Traktorenmuseum Glitz und nach Altenbeken. Die längere Variante führt Sie in die Bischofsstadt Paderborn.

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Wegpunkte der Route

Horn-Bad Meinberg

Movelo Station und ADFC

Die ADFC Station befindet sich im Gästehaus Havergoh und besitzt bis zu 10 E-Bikes (auf Vorbestellung) in den Monaten A...

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Silvaticum

Länderwaldpark Silvaticum Bad Meinberg Eine botanische Weltreise durch 14 Waldlandschaften der Erde.

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Horn-Bad Meinberg

Historischer Kurpark Bad Meinberg

Der 56 ha große historische Kurpark eines der ältesten Mineral- und Moorheilbäder Deutschlands wurde im Spätbarock ab 1767 angelegt und immer wieder den Erfordernissen eines modernen Kurbetriebs angepasst und erweitert.

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Paderborn

Paderquellen Paderborn (westliches Paderquellgebiet)

Im westlichen Paderquellgebiet entspringen drei Quellarme der Pader: Die Börne-, Damm- und Warme Pader.

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Allgemeine Informationen

Wegbeschreibung

Der Start erfolgt an der ADFC-Station Bad Meinberg, folgen der „Brunnenstraße“ nach rechts der NRW-Radausschilderung, biegen links „Krumme Straße“ ein, überqueren „Allee“ und folgend der „Marktstraße“ zum Busbahnhof. Die „Hamelner Straße“ queren wir an der Fußgängerampel und folgen der Straße „Auf der Heide“ und der NRW-Radausschilderung „Horn“, dabei geht`s rasch hinab bis zum "Bergwerk des Staatsbades Meinberg" im Tal der Napte - km 1,4

Der weitere Weg führt als Schotterweg am Betriebsgelände rechts vorbei, später verengt sich dieser zu einem schmalen Naturweg. Nach 150 m   erreichen wir die kleine Brücke über die Napte, hier beginnt wieder ein breiterer Schotterweg, der an einem Buschwald entlangführt. Wir halten uns den Hügel geradeaus hinauf und der Asphaltweg stößt auf die „Steinheimer Straße“ - L 823. Wir biegen nach rechts auf den Radweg ein, fahren bis zur Bushaltestelle

„Napteweg“ und wechseln in den gegenüberliegenden Wirtschaftsweg mit der Beschilderung „Silbermühle“. Dieser Asphaltweg führt uns zur K 94, dort rechts und geradeaus in den „Heller Weg“, nach 40 m links, queren   die „Bellenberger Straße“ mit dem weiteren Verlauf des Wander- und Radweges zur Silbermühle. Als nächstes queren wir die „Bergheimer Straße“ - L 616 - ( Achtung : Gefährliche und unübersichtliche Straße !! ) und folgen dem Wirtschaftsweg geradeaus - links von uns im Geländeeinschnitt die B 1 - , ein Schotterweg leitet uns zu einem einzelnen Wohnhaus, hier wenden wir uns auf dem Asphaltweg nach links, eine Brücke führt uns über die B 1, anschließend sofort rechts, es folgt ein kleiner Bahnübergang und wir fahren auf diesem Wirtschaftsweg im leichten auf und ab durch die Felder- und Wiesenlandschaft. In der Senke mit Bahnunterführung halten wir uns geradeaus - Schild „Silbermühle“ -, weiter geht`s durch dieses wellige Gelände und erreichen die „Leopoldstaler Straße“ - L 954 - bei den ersten Häusern von Leopoldstal. Wir queren die Landstraße und fahren geradeaus in die Dorfstraße „Neuer Teich“ hinein und nun geht`s am Silberbach entlang aufwärts, aus dem Ort hinaus in das Waldgebiet des Eggegebirges. Wir folgen der Zufahrtsstraße zur Silbermühle bis linkseine breite unbefestigte Forststraße „Schnatweg“ einmündet -- ( an der Schrankenanlage, ca 300 m vor der Silbermühle) km 7,2 - und überqueren den natürlichen Bachlauf des Silberbaches.

Nun fahren (oder schieben) wir das kurze Steilstück hinauf, dabei halten wir uns an der Weggabel rechts und folgen der Ausschilderung „Schnat – Feldrom“. Nun wechseln sich steilere und flachere Abschnitte miteinander ab, unten im Tal sehen wir das Ausflugslokal „Silbermühle“, dem Hauptforstweg folgend bis auf eine große Wiesenlichtung und an dessen oberen Rand kommen wir auf die drei Häuser von „Schnat“ - km 8,9 -.

Unsere Route folgt nun der schlecht asphaltieren Zufahrtsstraße in Richtung Feldrom, dabei geht es im leichten auf und ab wieder durch den dichten Wald.

Das kleine Sträßlein führt uns als „Schnatweg“ nach Feldrom, - ab hier beginnt wieder die NRW-Radausschilderung „Altenbeken“   - wir folgen diesem immer geradeaus, gelangen in die „Feldromer Straße“ und zur „L 828“, hier im Dorfzentrum finden wir auch die kleine kath. Kirche. Wir folgen der „Altenbekener Straße“ 20 m bergan und biegen nach rechts in den asphaltierten Wirtschaftsweg „Talweg“ ein, mäßig ansteigend auf den breiten Wiesenrücken zwischen Silberbach- und Durbeketal. Nun geht`s geradeaus den Wirtschaftsweg „Roßkamp“ bergab und wir erreichen „Kempen“, am Dorfplatz befindet sich der Eingang zum Traktorenmuseum Johannes Glitz .- km 13,5 -.

 

Von der Campingplatzeinfahrt fahren wir nach rechts, biegen am Durbekebach wieder nach rechts ein und folgen dem Asphaltweg mit der NRW-Radwegausschilderung, der später in einen breiten Naturfahrweg übergeht, durch die Wiesenlandschaft Durbeketal talabwärts.

Unsere Fahrradroute überquert im weiteren Verlauf das Bachbett der Durbeke mehrmals, dabei durchfahren wir Buchen- und Fichtenwald, der hier in weiten Teilen den ganzen Talboden bedeckt. Im weiteren Wegverlauf nimmt der Wiesenanteil wieder zu und wir passieren den Wanderparkplatz „Fuchsgrund“. Weiter geht`s auf der Naturstraße am Talgrund entlang bis zum Wanderparkplatz „Durbeke“ - km 20,5 -. Nachdem wir die Wohnhäuser des Revierförsterei erreicht haben, biegen wir nach links in den landwirtschaftlichen Asphaltweg ein und folgen der NRW-Radwegausschilderung „Altenbeken“. Diese leiten uns entlang der Beke, im weiteren Verlauf auf der gegenüberliegenden Bachseite zum Bahn-Viadukt, „Das goldene Viadukt.; nach wenigen Metern gelangen wir an den Ortsrand von Altenbeken. Hier folgen wir der wir der „Adenauerstraße“, gelangen so zum „Kirchplatz“ in der Ortsmitte und fahren links auf der „Bahnhofstraße“ hinauf zum Bahnhof - km 24,0 -.

Variante A: Rückfahrt mit der Bahn zu „Horn-Bad Meinberg Bahnhof",

und per Rad zum Ausgangspunkt in Bad Meinberg. (60 Minuten-Taktverkehr)

Am Bahnhofsgebäude "Horn-Bad Meinberg" halten wir uns links und kommen so zur „Bahnhofstraße“. Wir überqueren die Bahnlinie und folgen der NRW-Radwegausschilderung Fußweg entlang der „Bahnhofstraße“ über die Anhöhe „Kreuzenstein“ hinab nach Bad Meinberg. Am Kreisverkehr g eradeaus gelangen wir in die „Allee“ und erreichen nach 4,0 km vom Bahnhof aus den Ausgangspunkt.

Variante B Rundtour für sportliche Radler:    -- L 828 --. - * * * -plus 15,5 km -

Rückfahrt per Rad zum Bahnhof Horn - Bad Meinberg

Am Altenbekener Kirchplatz folgen wir der „Adenauerstraße“ bis zum Abzweighinweis „Horn-Bad Meinberg 13 km“, hier biegen wir links in die „Untere Sage“ „L 828" ein und erreichen nach 4,5 km die Siedlung „Klein Jerusalem“. Den höchsten Punkt unserer Rückfahrt bildet der Sattel zwischen Sagebachtal und Durbeketal - km 6,0 -, ab hier geht`s auf der Landstraße „Altenbekener Straße“ durch die Ortschaften Feldrom und Veldrom hinab nach Horn - km 13,0 -. Wir folgen dem Straßenverlauf und der NRW-Radausschilderung entlang der „Paderborner Straße“, der „Mittelstraße“ (Historischer Stadtkern) und der „Bahnhofstraße“ bis zum Bahnübergang - km 15,5 -.

Variante C   für sportliche Radler: bis Paderborn; Rückfahrt mit der Bahn- * * * -plus 25 km -

Am Altenbekener Kirchplatz radeln wir auf der „Adenauerstraße“ wieder talauswärts bis zum Abzweig „Buke“, biegen nach links in die „Winterbergstraße“ und zum „Alter Kirchweg / Eggemuseum“ ein; hinter dem kleinen Museum halten wir uns weiter links in die „Wienackerstraße“. Dieser Weg führt in einer sehr steilen Linkskurve durch ein Wäldchen hinauf auf die Hochfläche, geradeaus durch die Felder an mehreren Windrädern vorbei in Richtung Buke, hinter zwei Gehöften stoßen wir auf die „Dorfstraße“, biegen links nach ab und erreichen den Ortsrand von „Buke“ am „Bauernhof-Cafe Richts Deele“:

Hinter dem Bauernhof-Cafe biegen wir rechts in den „Dionysiusweg“ ein, dieser führt als Feldweg über die „B 64“ und weiter geradeaus dem Wegverlauf folgend (nicht den Rechtsabzweigen) auf die weiten Höhen oberhalb des Dorfes „Schwarney“ zu einer Hofanlage und dort rechts / links Kombination weiter geradeaus einen kleinen Hügel hinauf zur „K 27 – Duner Weg“. Auf der Kreisstraße nach rechts, ca 100 m links in den ersten Feldweg hinein, an dessen Ende rechts in das kleine Verbindungssträßchen „Auf dem Hang“, dieser folgen wir im geschwungenen Streckenverlauf durch ein Wäldchen bergan und erreichen auf der Höhe die Felder der Hochfläche. Nun radeln wir aussichtsreich leicht abwärts an zwei Höfen vorbei in Richtung „B 64“ zur „K 1“, diese überqueren wir, radeln bis zum nächsten querenden Feldweg (Unterführung B 64) biegen nach links zur Ortschaft Dahl, kurz vor dem Dorf links / rechts Kombination, die Anliegerstraße „Am langen Hahn“ mündet im Dorf auf die Straße „Am Stadtberg – K38“, links bis zur Kreuzung, an dieser rechts „Schlotmannstraße – K1“ im Bogen bergan und dann geradeaus in den „Grundweg“. Dieser führt aus dem Dorf hinaus durch die Felder zu einzelnen Bauernhöfen, stößt auf den Iggenhauser Weg“, rechts abbiegen, hinter dem Bach nach links in einen schmalen Naturweg am Hang entlang bis zum nächsten asphaltierten Wirtschaftsweg „Knickweg“, links am Hang entlang bzw. hinauf auf die Kante zur Hochfläche und weiter geradeaus über die „B 68 Warburger Straße“ bis vor dem Flugfeld nach rechts ein Wirtschaftsweg einmündet. Der „Pohlweg“ führt uns geradeaus unter der „B64“ hindurch zum „Universitäts-Golf-Club“, weiter geradeaus am Einkaufscenter „Südring“ vorbei mit der Ampelkreuzung über die breite Ringstraße „Südring“ in den Campus-Bereich und später in die Einfamilienhaussiedlung. Hier biegen wir nach links in die „Mallinckrodtstraße“ ein, diese Wohnstraße führt uns nach einem Rechtsknick geradeaus hinab bis zur „Warburger Straße“. Die Bahngleise unterqueren wir mit der Radausschilderung direkt zu Innenstadtring zum „Am Liboriberg“. Links neben der Libori-Galerie halten wir uns in die „Liboristraße“, überqueren „Kamp“ geradeaus in die „Grube“ und radeln direkt auf den „Marktplatz“ vor dem Paderborner Dom.

Zum Hauptbahnhof Paderborn bzw zur MOVELO-Wechselstatition radeln wir vom „Marktplatz“ links neben dem Dommuseum bergab der NRW-Radausschilderung folgend in „Michaelisstraße“, vor der Getreidemühle links in „Mühlenstraße“, über die Brücke und nach links in „Am Damm“, an dem Quellfluß entlang, links in „An der warmen Pader“ und weiter links in die „Bachstraße“. An der MOVELO-Station „Feine Räder“ können Sie das Rad abstellen bzw. den Akkuwechseln und zum Innenstadtbummel zu Fuß aufbrechen.

Der Weg zum Bahnhof führt den kurzen steilen „Weberberg“ hinauf, nach rechts in die „Marienstraße“ zum Innenstadtring am „Bolton Wall“. Nun der Radbeschilderung entlang des „Boltonwall / AmWesterntor / Riemekestraße / Rathenaustraße“   in Richung „Hauptbahnhof“ folgend. – km 51 ab dem Startpunkt in Bad Meinberg.

Für sportliche Radler bzw. Pedelec-Radler besteht die Möglichkeit ab dem „Bolton Wall“ mit der 17. ADFC-Tourenbeschreibung „Bad Meinberg – Externsteine – Egge – Lippe-Quelle – Schloß Neuhaus – Paderborn“ in umgekehrter Richtung zurückzufahren – plus 38 km.

Rückfahrt mit dem Regionalzug: 60 Minuten-Taktverkehr über Altenbeken nach Horn-Bad Meinberg, Bahnhof. Weiter per Rad nach Bad Meinberg, siehe Variante A.

Einkehrmöglichkeiten : Silbermühle, Kempen, Altenbeken, Buke und mehrere Gaststätten, Cafés und Kneipen in Paderborn.

Sicherheitshinweise

Variante A: Mittlere Länge, etwas längere Steigungen, Ausdauer erforderlich.

Variante B : Anspruchsvolle, längere Tour mit Höhenunterschieden. Kondition erforderlich

Variante C : Anspruchsvolle, längere Tour mit Höhenunterschieden. Kondition erforderlich

Ausrüstung

A. City-Rad mit   7-Gang-Schaltung  

B+ C Touren-Rad mit 14-Gang-Schaltung bzw. Pedelec.

Tipp des Autors

Silberbachtal, Traktorenmuseum Glitz, Das goldene Viadukt, Paderborn, Dom + Paderquellgebiet, MOVELO-Station in Paderborn

Für sportliche Radler bzw. Pedelec-Fahrer besteht die Möglichkeit ab "Bad Salzuflen,Bahnhof" mit der 13. ADFC-Tourenbeschreibung "Industriekultur präsentiert im Ziegelei-Museum" in umgekehrter Richtung zurückzufahren-plus 43 km.

Anfahrt

B 1 + 239 Bad Meinberg > Kurgebiet NORD

Parken

Öffentlicher Parkplatz Brunnen- / Hamelner Straße

Öffentliche Verkehrsmittel

Busbahnhof Bad Meinberg

Literatur

Sabine Schierholz "Der Naturpark Teutoburger Wald Eggegebirge" , TPK-Regionalverlag, ISBN 978-3-936359-34-3

Karten

BVA, ADFC-Regionalkarte Ostwestfalen ISBN 978-387073-411-4

 

Weitere Informationen

www.adfc-lippe.de   /   www.havergoh.de , Mobilitätsberatung Lippe Hotline "infoThek" 0180 1339933

Wegbelag

  • Unbekannt (1%)
  • Straße (7%)
  • Asphalt (28%)
  • Schotter (61%)
  • Wanderweg (2%)
  • Pfad (2%)

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