Schauplätze der Schlacht bei Minden - Mit dem Rad Geschichte erfahren

  • Start: Weserbrücke, Minden
  • Ziel: Weserbrücke, Minden
  • leicht
  • 24,26 km
  • 1 Std. 45 Min.
  • 83 m
  • 61 m
  • 38 m
  • 20 / 100
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Beste Jahreszeit

Am 1. August 1759 wurde vor den Toren Mindens Weltgeschichte geschrieben: Hier siegten britische, preußische und hannoveranische Truppen über ein französischsächsisches Heer. Die Großmächte Großbritannien und Frankreich waren Rivalen im Kampf um überseeische Territorien, und Preußen befand sich im Krieg gegen Maria Theresia von Österreich.
Durch den Ausgang der Schlacht stieg Großbritannien zur Weltmacht auf und Nordamerika und Indien wurden britische Kolonien. Für Preußen erlosch die Bedrohung aus dem Westen...

EINFÜHRUNG: DIE FESTUNGSSTADT MINDEN IM SIEBENJÄHRIGEN KRIEG

In der Zeit des Siebenjährigen Krieges kämpften Frankreich und England um die Vorherrschaft in den überseeischen Kolonien. Ziel der Franzosen war die Eroberung Hannovers, dessen Kurfürst Georg auch König von England war. Nach der Einnahme Hannovers hätten die Franzosen ein wichtiges Faustpfand besessen, um Georg zu Verhandlungen und Rückzug zu zwingen. Die Festung Minden war hierbei von großer strategischer Bedeutung, denn sie kontrollierte die Weser und damit die Nachschublinien der Armeen. Kanonen auf den Mindener Wällen beherrschten das Umland in einem Umkreis von ca. 1200 Metern. Am Frühmorgen des 1. August 1759 begann vor den Toren der Stadt die Schlacht, in der Einheiten aus Großbritannien, Hannover, Preußen, Hessen-Kassel, Braunschweig, Sachsen-Coburg-Gotha und Schaumburg-Lippe einer französisch-sächsischen Truppe gegenüberstanden. Die Koalitionsarmee unter dem Oberbefehl des Herzogs Ferdinand von Braunschweig bestand aus ungefähr 40.600 Mann, die französische Armee unter dem Marschall Contades aus ca. 50.700 Mann und 6.500 kursächsischen Soldaten. In der Schlacht siegte gegen alle Erwartung und Wahrscheinlichkeit das Koalitionsheer über die französische Elitearmee. Im Zentrum des Geschehens stand der bis dahin ungekannte erfolgreiche Angriff von Infanterietruppen gegen die traditionell überlegene Kavallerie. An die 10.000 Mann verloren innerhalb von vier Stunden vor Minden ihr Leben. Über die zivilen Opfer gibt es keine Angaben.

 

START UND HALTEPUNKT 1: WESERBRÜCKE

Unsere Route startet an der Weserbrücke in Minden, die bei der Eroberung der Stadt durch die Franzosen eine wichtige Rolle gespielt hat: 1.400 Mann unter dem preußischen General von Zastrow verteidigten die Festung, als am 9. Juli 1759 ein 3.500 Mann starkes Vorauskommando unter dem französischen Herzog von Broglie Minden erreichte. Die größte Schwäche der Festung war der befestigte Brückenkopf auf der rechten Weserseite, denn er war vom westlichen Weserufer her einsehbar und wurde von dort von den Franzosen unter Beschuss genommen. Der Brückenkopf musste geräumt werden, und die französischen Truppen konnten das Wesertor stürmen. Nach heftigen Straßenkämpfen konnte das französische Kommando auch das Westtor von innen öffnen – die Stadt war gefallen. Es folgte eine der schlimmsten Plünderungen in der Mindener Geschichte.

HALTEPUNKT 2: DIE FESTUNG MINDEN

Wir fahren weiter Klausenwall und Schwichowwall entlang, deren heutiger Verlauf ungefähr dem der Wallanlagen der Festung im 18. Jahrhundert folgt. Die 1829 erbaute Defensionskaserne (heute Preußen-Museum) hätte außerhalb der Festung gelegen. Auf der Rodenbecker Str. queren wir den heutigen Mindener Grüngürtel, das ehemalige Glacis. Das Glacis war eine von der Feldseite her leicht ansteigende Erdanschüttung vor dem Graben und diente den Verteidigern auf den Wällen als Schussfeld. Weiter geht es in Richtung Hahlen in den historischen Ortskern.

HALTEPUNKT 3: DIE SCHLACHT BEGINNT: HAHLEN, EIN BRENNENDES DORF

Die Ortschaft Hahlen war für beide Seiten strategisch wichtig, da sie direkt an der Straße nach Minden lag und von ihr aus Aufmarsch und Rückzug des Gegners zu kontrollieren waren. Am 1. August ab 5 Uhr morgens besetzten die Franzosen das Dorf, zogen sich aber nach kurzem Gefecht mit den Alliierten in die Dorfmitte zurück. Um Ihren weiteren Rückzug zu decken, zündeten die Franzosen die Westhälfte des Dorfes an. Entlang der Hahler Dorfstraße entbrannte ein heftiges Feuergefecht, wobei sich die französischen Musketiere mit ihren unpräzisen Waffen imNachteil gegenüber hannöverschen und hessischen, mit Büchsen ausgestatteten „Scharfschützen“ befanden. Gegen 7 Uhr mussten die Franzosen Hahlen räumen. Hausbalkeninschriften erinnern noch heute an Kampf und Zerstörung.
Eine Inschrift lautet: „DEN 1. MEY ANNO 1761 / DEN 1. AUGUST 1759 IST AL HIR IN DER HEIDE DIE POTALGE GEWÄSE UND DA DER FEIND RETERIEN MUS HAT ER 35 GEBEIDE ANGESTEKET UND AUFGEBRAN“ (Privatgelände).

HALTEPUNKT 4: DIE ARMEEN MARSCHIEREN AUF: EINE AUSSER KONTROLLE GERATENE BRIGADE UND DER UNTERGANG DER FRANZÖSISCHEN ADELSREITEREI AUF DER MINDERHEIDE

Wir verlassen den Hahler Ortskern und fahren auf dem Mühlenfeld nach Norden, bis wir bei Haltepunkt 4 die Minderheide überblicken können. Am 31. Juli gegen 23 Uhr setzten die französischen Truppen über Weser und Bastau und marschierten zur Schlachtaufstellung, die sie gegen 6 Uhr vollzogen. Wegen des sumpfigen Moorgeländes an der linken Flanke bezog die Kavallerie entgegen allen Gepflogenheiten Position in der Mitte. Da der französische Anmarsch durch ein Gewitter übertönt wurde, gab Ferdinand von Braunschweig den Marschbefehl für seine Truppen erst um 4 Uhr morgens. Zwei Kavalleriebrigaden unter Lord Sackville blieben befehlswidrig zwischen Hille und Hartum stehen, während sechs englische und zwei hannöversche Bataillone unter dem Kommando des Generals von Spoercken in einem Wald nordöstlich von Hahlen Anschluss und Richtung verloren und sich isoliert zu weit vorwagten. Die restliche Infanterie war noch im Anmarsch begriffen. Unter nicht geklärten Umständen ließ Spoercken seine Brigade weiter marschieren und sah sich bei Verlassen des Waldes im Osten auf der Minderheide mit ca. 7.500 französischen Reitern konfrontiert. Umgehend erfolgte eine erste frontale Attacke von ca. 2000 Reitern auf die isolierte Brigade Spoercken, die die Reiter auf ca. 50 Meter herankommen ließ und sie dann mit einer einzigen konzentrierten Salve zu Fall brachte. Auch eine zweite Reiterattacke endete für die Franzosen als Desaster. In der Zwischenzeit ignorierte Lord Sackville hartnäckig Ferdinands Befehl, der Brigade Spoercken zu Hilfe zu eilen. Mittlerweile war englische und hannöversche Artillerie aufgefahren worden, und ein hannöversches Bataillon hatte sich Spoerckens Soldaten angeschlossen. Gegen 7 Uhr erfolgte ein dritter Angriff der französischen Elitekavallerie bestehend aus ca. 2000 adeligen Offizieren. Sie durchbrachen die Linien der alliierten Infanterie, die nun auch nach hinten feuern musste, während die heran geeilte Bückeburger Artillerie und die Hannöversche Infanterie in Flanke und Rücken der Franzosen feuerten und sie schließlich zum Rückzug zwangen. Noch nie zuvor hatte man erlebt, was sich nun abspielte: Mit aufgepflanztem Bajonett verfolgten die Hannoveraner die feindlichen Reiter und erbeuteten fünf Standarten. Hiermit war die französische Adelsreiterei praktisch vernichtet. Erst gegen 8 Uhr war der alliierte Aufmarsch vollständig abgeschlossen, die Schlacht aber war bereits fast beendet.

HALTEPUNKT 5: DER HÖHEPUNKT DER SCHLACHT: DER KAMPF UM MAULBEERKAMP

Weiter geht es in Richtung Stemmer nach Maulbeerkamp, wo die Hauptstellung der französischen Artillerie lag, die aber zugleich als Scharnier zwischen den beiden französischen Kampftruppen die empfindlichste Stelle darstellte. An diesem strategisch wichtigen Punkt entbrannten mehrere Kampfhandlungen: Auf einen Vorstoß der französischen Infanterie und Kavallerie in Richtung der Brigade Spoercken erfolgte eine Gegenattacke von einem preußischen Dragonerregiment unterstützt von hessischer Kavallerie, die die französischen Reiter zersprengten und sich ohne innezuhalten auf die zurückgehende Infanterie stürzten. In der ausbrechenden Panik wurde die französische Linie südlich von Maulbeerkamp durchbrochen. Nur die starke Artillerie konnte verhindern, dass die Stellung ganz verloren ging. Das hannöversche Leibregiment zu Pferde versuchte, die Artillerie der Franzosen zu nehmen und erlitt größte Verluste. Hessische Grenadiere versuchten mehrmals Angriffe und stürmten schließlich mangels Munition mit dem Bajonett auf die Artilleriestellung zu, die sie im ersten Anlauf überrannten. Die Gefahr erkennend hatte Marschall Contades hinter Maulberkamp eine zweite Batterie auffahren lassen, die aber den Angriffsschwung der Hessen nicht stoppen konnte und ebenfalls verloren ging. Angesichts der Krise entsandte Marschall Broglie den Großteil seiner Kavallerie, doch inzwischen war auch die Reiterei Wangenheims nordöstlich von Maulbeerkamp aufmarschiert. Das größte Reitergefecht der Schlacht entbrannte; Maulbeerkamp war für die Franzosen verloren und Contades befahl den Rückzug seines Korps auf Minden, der von den Sachsen unter hohen Verlusten gedeckt werden musste.

HALTEPUNKT 6: DIE ENTSCHEIDUNG VOR TODTENHAUSEN

Weiter geht es über Kutenhausen nach Todtenhausen zum Thorenfeld. Dieser Ort war strategisch von besonderer Bedeutung, denn er lag an einer befestigten Straße und hier „Auf dem Thoren“ befand sich der höchste Punkt des Schlachtfeldes. Das 14.000 Mann starke Korps Broglie, das von der rechten Weserseite durch die Festung Minden und dann nach Norden marschiert war, ging bereits gegen 4 Uhr morgens hier in Stellung und sollte von hier aus die linke Flanke der alliierten Armee aufrollen. Graf Wilhelm von Schaumburg-Lippe, der Artilleriespezialist aus Bückeburg und Oberbefehlshaber der alliierten Artillerie, war jedoch schon vor Sonnenaufgang vor Ort in vorbereiteten Schanzen und wurde Zeuge des bis dahin unbemerkten Aufmarsches der Franzosen. Bei Sonnenaufgang um ca. 4.30 Uhr sah Broglie die Schanzen: Etwas 10 Kanonen und ca. 700 Infanteristen unter dem Grafen Wilhelm standen nun 44 französischen Kanonen und 14.000 Mann gegenüber. Broglie gab sofortigen Schießbefehl, Graf Wilhelm erwiderte das Feuer und konnte durch den Höhenvorteil, bessere Ausbildung und seine überlegene Führung doppelte Feuergeschwindigkeit und eine höhere Trefferquote erzielen. Das heftige Gegenfeuer führte Broglie zu der Annahme, das komplette Korps Wangenheim vor sich zu haben, das aber noch gar nicht vor Ort war. Vor dieser vermeintlichen Übermacht wagte Broglie keinen Angriff und gab damit Wangenheim die Gelegenheit, sein Korps von 13.000 Mann nun in Stellung zu bringen. Um weitere Befehle zu erhalten, eilte Broglie zu Marshall Contades und wurde so bei Maulbeerkamp Zeuge des Untergangs der französischen Elitekavallerie, die nun keine Unterstützung mehr bieten konnte. Im Angesicht dieser Lage, befahl Marshall Contades gegen 8 Uhr den allgemeinen Rückzug. Alliierte Infanterie und Kavallerie waren nach den Gefechten zu erschöpft für eine Verfolgung und Lord Sackville weigerte sich abermals, seine Kavallerie in Bewegung zu setzen. In dieser Situation befahl Graf Wilhelm, entgegen allen Regeln der Kriegskunst, seine Geschütze und die der englischen Artillerie vor Hahlen aufzuprotzen, d. h. fahrbereit zu machen, um mit ihnen die Verfolgung bis wenige hundert Meter vor die Wälle von Minden aufzunehmen. Durch dieses bewegliche Artilleriefeuer verloren die Franzosen mehr Männer und Pferde als in der gesamten Schlacht.
Die Angaben zu den Verlusten der Schlacht variieren. Schätzungen zufolge verloren die Alliierten ca. 2.700 Mann, auf französischer Seite ließen ca. 7.000 Männer ihr Leben. Die Bauern der Umgebung wurden von den Siegern gezwungen, die Gefallenen zusammenzutragen und zu verscharren. Die französische Armee zog sich durch die Festung und über Pontons zum östlichen Weserufer zurück und zog von dort weiter nach Hessen. Die 300 Mann starke Besetzung der Festung Minden ergab sich am 2. August. Nach der Schlacht bei Minden konnten die Franzosen weder im Deutschen Reich noch – nach der Schlacht bei Quebec –  in Nordamerika ihre Position aufrecht erhalten. Preußen konnte zur Großmacht aufsteigen und Großbritannien entwickelte sich Kolonialmacht.

HALTEPUNKT 7: DENKMAL ZUR SCHLACHT BEI MINDEN IN TODTENHAUSEN

Weiter geht es zum Denkmal der Schlacht bei Minden, das 1859 eingeweiht wurde. Es ist kein Denkmal für die Gefallenen der Schlacht, sondern ein Symbol der damaligen Gesinnung, als das Streben nach nationaler Einheit auf einem Höhepunkt angelangt war. Das Denkmal sollte dementsprechend die Namen der „deutschen“ Siegerfürsten und ihrer Regimenter tragen. Die Rolle der Briten wurde heruntergespielt, Frankreich trat erneut als Feind auf und die Sachsen, die auf französischer Seite gekämpft hatten, wurden ganz „vergessen“.

HALTEPUNKT 8: ZURÜCK ZUR VALENTINSMÜHLE: WESERRADWEG IN RICHTUNG SCHIFFMÜHLE

Da es vom Denkmal aus keine sichere Abfahrt zum Weserradweg gibt, geht es ein kurzes Stück die Todtenhauser Straße entlang bis zur Valentinsmühle von 1858 und dort hinab zum Weserradweg, der an der Schachtschleuse und am Wasserstraßenkreuz vorbei nach Minden zurückführt. Unter der Brücke, dem Startpunkt unserer Route hindurch geht es zur Schiffmühle, dem Schlusspunkt der Fahrt. Der letzte Streckenabschnitt führt erneut am ehemaligen Glacis der Festung Minden vorbei. Kurz vor der Schiffmühle führt eine Brücke über das Flüsschen Bastau, das von Westen kommend in die Stadt fließt und das Contades mit seinen 37.000 Soldaten in der Nacht vor dem 1. August von Süden auf dem Weg zum Schlachtfeld mühsam mit Behelfsbrücken überqueren musste.

HALTEPUNKT 9: SCHIFFMÜHLE MINDEN

Die Schiffmühle Minden stellt eine originalgetreue Rekonstruktion der zahlreichen Schiffmühlen dar, wie sie bis ins 19. Jahrhundert auf dem Fluss in Minden gelegen und gemahlen haben und wurde aus Anlass des 1200jährigen Stadtjubiläums 1998 errichtet. Im Siebenjährigen Krieg wurden Mindens Schiffmühlen stark in Mitleidenschaft
gezogen. Zu dieser Zeit existierten noch etwa fünf Mühlen auf der Weser. Bereits 1757 wurden bei der Belagerung Mindens durch die Franzosen zwei Schiffmühlen zerstört, 1758 wurden weitere von den Franzosen demoliert. Ob die verbliebenen Schiffmühlen den Franzosen als Behelfsbrücken bei Ihrem Rückzug nach der Schlacht gedient haben, wie teilweise überliefert ist, ist nicht gesichert.

 

Historische Recherche + Routenplanung: Marcus Stickdorn
Wegeerfassung + Kartenlayout: Horst Kiekhäfer
Konzept + Text Fahrradroute: Dr. Marion Tüting
Herausgeber: Minden Marketing GmbH

Diese Karte verwendet Google Maps. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

Wegpunkte der Route

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Allgemeine Informationen

Informationen
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundweg
Wegbeschreibung

Start: WESERBRÜCKE (HALTEPUNKT 1)

KLAUSENWALL in Richtung Westen > rechts abbiegen in den SCHWICHOWWALL > Am Ende (HALTEPUNKT 2) links abbiegen in die RODENBECKER STR. >

die RINGSTR. überqueren und dann in die nächste Straße rechts in die SCHARNHORSTSTR. > am Ende links in die SCHENKENDORFSTR. abbiegen > weiter gerade aus auf den REGTWEG, auf den BORNWEG und dann auf die Straße AM KANAL > rechts abbiegen VORM KAMP und den Kanal überqueren > die nächste Straße links abbiegen WIEBUSCH und nach links auf die HAHLER DORFSTRASSE (HALTEPUNKT 3) >

Am Ende der HAHLER DORFSTR. rechts auf die ALTE SCHULSTR. abbiegen > die KÖNIGSTR. überqueren und gerade aus auf die Straße MÜHLENFELD > ca. auf Mitte der Straße im Feld (HALTEPUNKT 4) >

MÜHLENFELD bis zum Ende fahren und links aus auf den HAHLER WEG > dann rechts in die GOSENSTR. abbiegen >  rechts auf die HOLZHAUSER STR. (Hauptstraße) und die nächste Straße links in den HEUWEG abbiegen > die dritte Straße rechts in den MAULBEERKAMP abbiegen und dann wieder links in die Straße BRAKE und sofort wieder rechts SCHÜNENBUSCH (HALTEPUNKT 5) >

die zweite Straße rechts abbiegen FELDWEG > nach dem Sie die Hauptstraßen PETERSHÄGER WEG und KUTENHAUSER STR. überquert haben, biegen sie links in den KERKWEG ab > dann die zweite Straße rechts in den LAMMERWEG > in die dritte Straße rechts abbiegen THORENFELD > Ca. auf Mitte der Straße (HALTEPUNKT 6) >

Sie fahren das THORENFELD bis zum Ende und biegen nun links auf die Straße EICKHOF / TODTENHAUSER STR.  (HALTEPUNKT 7) Denkmal >

Von der Straße EICKHOF links auf die TODTENHAUSER STR. (Hauptstraße) > dann biegen sie in die siebte Straße rechts ab in den VALENTINSWEG (an der Valentinsmühle) (HALTEPUNKT 8) >

am Ende des VALENTINSWEG nach rechts auf den Weserradweg abbiegen und in Richtung Schiffmühle, vorbei am Startpunkt WESERBRÜCKE fahren (HALTEPUNKT 9).

Sicherheitshinweise

Achten Sie immer auf die Verkehrssicherheit Ihres Fahrrades. Zu Ihrer eigenen Sicherheit und als Vorbild empfehlen wir das Tragen eines Fahrradhelmes.

Ausrüstung

Die Tour ist nicht ausgeschildert. Wir empfehlen Ihnen die Nutzung eines GPS-Gerätes.

Tipp des Autors

Für Gruppen bieten wir diese Fahrrad-Tour auch unter Leitung eines sachkundigen Gästeführers an.

Anfahrt

A2, Abfahrt 33-Porta Westfalica, auf B482 in Richtung Minden, weiter der Beschilderung nach bis Minden, Kanzlers Weide.

Parken

Im gesamten Innenstadtbereich informiert Sie ein Parkleitsystem über die aktuelle Parksituation in Minden. Kostenlos parken können Sie auf Kanzlers Weide auf der rechten Weserseite. Eine Fußgängerbrücke über die Weser verbindet diesen Großparkplatz mit der Innenstadt, die Sie in 10 Minuten zu Fuß erreichen können. Dort befindet sich auch der Startpunkt für diese Radtour: Die Weserbrücke.

Öffentliche Verkehrsmittel

Minden Hauptbahnhof.

Immer wissen, was fährt: Die Schlaue Nummer für Bus und Bahn in NRW 01803 504030 (Fahrplanauskünfte für 0,09€/Min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.)

Literatur

Die Schlacht bei Minden

Weltpolitik und Lokalgeschichte

J.C.C. Bruns' Verlag, Minden

Hrsg. Martin Steffen

 

ISBN 978-3-00-026211-1

Weitere Informationen

Minden Marketing GmbH
Tourist-Information
Domstraße 2
32423 Minden
Tel.: 0571 8290659
Fax:  0571 8290663

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