Vom Handwerksmuseum zum Franzosengrab

  • Start: Handwerksmuseum Hiddenhausen, Maschstraße 18
  • Ziel: Handwerksmuseum Hiddenhausen, Maschstraße 18
  • mittel
  • 15,80 km
  • 1 Std. 5 Min.
  • 190 m
  • 116 m
  • 53 m
  • 80 / 100
  • 20 / 100

Beste Jahreszeit

Die unbeschilderte Naturtour durch Hiddenhausen und Umgebung ist ein idealer Rundkurs für alle Naturfreunde.

Die Naturtour Hiddenhausen beginnt am malerischen Handwerksmuseum, Bestandteil des außergewöhnlichen Gebäudeensembles der Gutsanlage „Haus Hiddenhausen“. Vorbei an grünen Viehweiden führt der Weg in die Bustedter Wiesen, die zugleich Hochwasserrückhaltebecken und Naturschutzgebiet sind. Am Brandbach entlang geht die Fahrt nach Gut Bustedt, einen alten Wasserschloss aus dem 15. Jahrhundert und heute ein bedeutendes Umweltbildungszentrum. Über die Kleinbahntrasse gelangt man ins Füllenbruch, eine feuchte Senke mit vielen Wiesen, wertvollen Pflanzenbeständen und naturnah gestalteten Bächen. Vorbei an alten Bauernhöfen, einem seltenen Göpel und an einem Franzosengrab geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Weitere Informationen zu der Route und den Wegpunkten finden sie auf der Fahrradfreizeit-Homepage des Kreises Herford: www.fahr-im-kreis.de. Dort stehen Ihnen auch ein Audioguide und eine Broschüre als Download zur Verfügung.

Diese Karte verwendet Google Maps. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

Wegpunkte der Route

Hiddenhausen

Gut Bustedt

Hinter dicken Schlossmauern toben die Kinder

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Hiddenhausen

Bäumerhof Sundern

Am Schlagbaum beim Hof wurde früher Wegzoll kassiert

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Hiddenhausen

Franzosengrab

Sagenhafter Ort mit phantastischer Aussicht

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Allgemeine Informationen

Informationen
  • Rundweg
Wegbeschreibung

Start der Tour ist am Handwerksmuseum auf Gut Hiddenhausen. Von dort geht es in nördlicher Richtung mit einem Abstecher durch die Bustedter Wiesen und über den Brandbach zum Gut Bustedt. Dem Brandbach weiter Richtung Süden folgend führt die Route am Klärwerk in östlicher Richtung weiter auf der ehemaligen Kleinbahntrasse durch die Oettighauser Heide und das Naturschutzgebiet Fülenbruch. Nach Norden geht es weiter am Rande Sunderns entlang und über den Bäumerhof Sundern, dem Franzosengrab und "Auf den Hagen" zurück zum Handwerksmuseum.

Sicherheitshinweise

1. Das Befahren der Radrouten geschieht auf eigene Gefahr, jeder ist für sich selbst verantwortlich.

2. Für alle Radler gilt die Straßenverkehrsordnung.

3. Für die Radtouren ist ein verkehrssicheres Fahrrad zu benutzen.

4. Das Tragen eines Fahrradhelms wird empfohlen.

Ausrüstung

nicht geeignet für Rennräder

Tipp des Autors

 Für die Naturtour hat die Biologische Station Ravensberg 21 Besonderheiten ausgesucht, die den Weg begleiten:

  1. Handwerksmuseum auf Gut Hiddenhausen: Start-Ziel
  2. Grünland und Beweidung
  3. Bustedter Wiesen: Hochwasserrückhaltebecken und Naturschutzgebiet
  4. Brandbach
  5. Angelteich
  6. Obstwiese
  7. Umweltbildung auf Gut Bustedt
  8. Frauenholz
  9. Der Bolldammbach neu gebettet
  10. Ehemalige Kleinbahntrasse
  11. Vom Bruchwald zum Wiesental
  12. Der Wald im Füllenbruch
  13. Feuchtwiese
  14. Ehemalige Boden- und Bauschuttdeponie
  15. Seggenried
  16. Ein neues Bett für den Düsedieksbach
  17. Mehr Platz für den Lippinghauser Bach
  18. Fernsicht Füllenbruch
  19. Bäumerhof Sundern
  20. Göpelhaus
  21. Franzosengrab

Nähere Beschreibungen finden sie zum Teil unter den Ausflugszielen im Teutonavigator oder unter:

www.fahr-im-kreis.de/alle-touren/naturtouren/hiddenhausen

Öffentliche Verkehrsmittel

Immer wissen, was fährt: Die Schlaue Nummer für Bus und Bahn in NRW: 01806 504030 (20 Cent/Verbindung aus dem Festnetz sowie maximal 60 Cent/Verbindung aus den Mobilfunknetzen.)

Weitere Informationen

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