Wandern mit Fernsicht in und um Himmighausen

  • Start: Auf dem Parkplatz „Bushaltestelle Emmerbrücke“ – Nahe der Infotafel. Emmerbrücke, Antoniusstraße, 33039 Nieheim
  • leicht
  • 5,43 km
  • 1 Std. 25 Min.
  • 36 m
  • 210 m
  • 175 m
  • 60 / 100
  • 20 / 100

Beste Jahreszeit

Die Wanderung führt durch Feld und Wald. Sie erleben eine 1000 m lange Baumreihe, Streuobst- und Magerwiesen, die Nieheimer Flechthecke und blühende Stockrosen im Sommer.

Erleben Sie die Ortschaft Himmighausen von Ihrer schönsten Seite. Sie beginnen die Wanderung entlang einer 1000 m langen Baumreihe. Die Eichen und Ahorne sind 2015 aus Anlass der 1000-Jahr-Feier des Ortes von Bürgern gestiftet und gepflanzt worden. Wald und Feld wechseln sich auf der weiteren Strecke ab. Sie können viele seltene Pflanzenarten entdecken, aber auch Orte, die von den Bewohnern gepflegt werden wie die Obst- und Magerwiesen und die Flechthecke. Als Nieheimer Flechthecke gehört sie zu den Kennzeichen dieser Kulturlandschaft.

Der Weg bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Verweilen, um die Fernsicht auf den Köterberg oder den Diemberg zu genießen oder besondere Biotope auf sich wirken zu lassen. Im Ortskern liegt gegenüber der Kirche und dem malerischen Gutshof mit Gräfte  die Gaststätte „Zum Kukuk“. Sie ist das Geburtshaus des Himmighäuser Heimatdichters Fritz Kukuk. Zahlreiche QR-Codes informieren Sie auf Ihrem Weg über spezielle Gebäude und Besonderheiten in der Natur.

Diese Karte verwendet Google Maps. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

Allgemeine Informationen

Informationen
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundweg
Wegbeschreibung

Beginnen Sie Ihre Wanderung vom Parkplatz an der Bushaltestelle „Emmerbrücke“ in Richtung Osten entlang der 1000 m langen Baumreihe. Auf Ihrem Weg erhalten Sie einen herrlichen Blick zum Köterberg. Am Ende der Baumreihe halten Sie sich links und unterqueren auf dem geteerten Fahrradweg eine Eisenbahnunterführung. Wandern Sie weiter entlang der Bahnlinie in Richtung Himmighausen. Am Ende des Fahrradweges folgen Sie der Straße „An den Eichen“ bis zum Eisenbahnviadukt im Ortskern. Ab dem Viadukt haben Sie die Möglichkeit den direkten Weg zum Gasthaus „Zum Kukuk“ vorbei am Gutshof und der katholischen Kirche zu nehmen. Entscheiden Sie sich, Himmighausen noch ein wenig länger zu erkunden, biegen Sie hinter dem Viadukt gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus nach rechts ab. Die Straße „Twiete“ führt sie bergauf zu einem der schönsten Aussichtspunkte Himmighausens. Bergab wandern Sie vorbei am Friedhof zum Kriegerehrenmal. Folgen Sie ab hier dem Feldweg mit dem Hinweis „N2“ entlang der Eisenbahnstrecke (biegen Sie nicht rechts ab, unterqueren Sie nicht die Eisenbahnbrücke). Sie wandern vorbei an der „schönen Else“ (Elsbeere) und einer Obstwiese, die Sie auf der rechten Seite des Weges erleben können. Am Ende des Weges gehen Sie nach links und überqueren die  Fischbachbrücke, um dann links auf dem Schotterweg in Richtung Himmighausen zu wandern. Nach ca. 200 m endet der Weg und Sie überqueren die Kreisstraße (bitte seien Sie besonders achtsam beim Überqueren der Straße) und folgen dem Waldweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Nach gut 200 Metern eröffnet sich links der Blick auf das Dorf. Gehen Sie hier links zum Dorf hinunter. Am Ende des Weges gehen Sie links den leichten Hang hinunter. Zurück auf der „Antoniusstraße“ folgen Sie dieser rechts zum Ortskern. Auf der linken Seite sehen Sie die katholische Kirche „St. Antonius von Padua“ und den Gutshof, auf der rechten Seite lädt die Gaststätte „Zum Kukuk“ zur Einkehr ein. Wenn Sie der Antoniusstraße weiter geradeaus folgen, erreichen Sie Ihren Ausgangspunkt, den Parkplatz „Bushaltestelle Emmerbrücke“.

Tipp des Autors

Der Wanderweg ist nicht markiert. Bitte nutzen Sie die Wegbeschreibung oder drucken sich die Karte aus.

Wegbelag

  • Unbekannt (3%)
  • Straße (16%)
  • Asphalt (23%)
  • Schotter (20%)
  • Wanderweg (26%)
  • Pfad (13%)

Wetter

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