© Stadt Rheda-Wiedenbrück
11.09.2020

Durch Wiedenbrück und seine Bauernschaften

Durch Wiedenbrück und seine Bauernschaften

Wegetipp aus Wiedenbrück

Für Radfahrer mit etwas Übung ist der Rundweg R8 bei Wiedenbrück ein spannendes Ziel für einen kleinen Ausflug. Ihr fahrt teils auf steinigen Wegen und Treckerspuren – doch der herausfordernde Weg lohnt sich: Von kleinen Wäldern und  Bauernschaften bis hin zur historischen Altstadt Wiedenbrücks bietet die Route unterschiedlichste Eindrücke.

Ihr beginnt eure Tour mitten im Flora-Westfalica-Park, dem ehemaligen Landesgartenschau-Gelände. Auf etwas holprigen Wegen kommt ihr an der „Alten Ziegelei“ vorbei, einem beeindruckenden Industriedenkmal. Die Ziegelei ist noch in einem hervorragenden Zustand und könnte auch heute noch in Betrieb genommen werden. Besonders faszinierend ist der große Ringofen, der begangen und besichtigt werden kann.

Die nächste Station ist das Verstärkeramt - ein in Deutschland einzigartiges Radio- und Fernsehmuseum mit einer äußerst interessanten und vielfältigen Sammlung. Ihr radelt weiter und entdeckt schon von weitem den Turm einer Barockkirche. Diese steht im kleinen Dorf St. Vit, das ihr kurz darauf erreicht. Durch Felder und Wiesen geht es weiter bis zum alten Burgmannshof „Haus Aussel“.

Die idyllische Lage des Burgmannshofs und die beeindruckende Architektur laden zu einer kleinen Pause ein. Richtung Nordosten gelangt ihr in das hübsche Waldgebiet Stadtholz, wo sich die Natur ganz wunderbar genießen lässt. Hier trefft ihr auch auf die Ems, der ihr ein ganzes Stück folgt. Der Fluss führt euch in den historischen Stadtkern von Wiedenbrück. Hier könnt ihr mit den  wundervoll restaurierten Fachwerkhäusern ein Highlight dieser Tour bestaunen und euren Ausflug bei einer kleinen Stärkung ausklingen lassen.

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