© Heimatverein Nieheim, G. Schütze
09.08.2019

Rund und 26 Kilometer lang

Durch die Natur im Reich des grünen Königs

Wegetipp aus Nieheim

Westfalen Culinarium, Foto: Stadt Nieheim
© Stadt Nieheim

Die Rundstrecke führt Euch abseits befahrener Straßen durch die Emmeraue. Start in am Westfalen Culinarium. Hier werden Euch die Grundnahrungsmittel Westfalens Brot, Käse, Schinken und Bier nähergebracht. Nicht weit entfernt befindet sich auch das Sackmuseum, welches sich dem ältesten Transportmittel widmet.

Zunächst geht es Richtung der Nieheimer Tongruben. Orientieren könnt Ihr Euch prima an dem Logo der Erlesenen Natur: einem schwarzen Stil mit Blatt auf weißem Grund. An den Tongruben befindet sich ein neuer Aussichtsturm aus Holz. Hier findet Ihr eine Erdzeitalter-Ausstellung sowie einen Abguss der fossilen Knochen des Sauriers Toni. Ein Hobby-Archäöloge war im Jahr 2007 in den Tongruben bei Sommersell auf die uralten Knochen eines Sauriers gestoßen. Das Originalskelett ist in Münster im LWL-Museum ausgestellt. Hier findet Ihr außerdem einen Rastplatz, der sich prima für eine kleine Stärkung anbietet.

Die Emmer, Foto: Stadtmarketing Steinheim
© Stadtmarketing Steinheim

Ein Stück auf dem Europaradweg R1 geht es zum Aussichtsturm Entrup. Mit seiner überdachten 24 Meter hohen Panoramaetage könnt Ihr den Laubfröschen lauschen, das in lauen April und Mainächten von den Nieheimer Tongruben herüberschallt. Außerdem bietet er einen weiten Rundumblick über die Emmer- und Beberauen bis hin zum Hermannsdenkmal in Detmold.

Rauf und runter im Laufe des Weges kommt Ihr schließlich an die Emmer und folgt ihrem Lauf Richtung Norden bis nach Steinheim. Hier bietet sich eine Rast sowie ein Ausflug zum Möbelmuseum, das etwa 300 m entfernt ist, an. Im Anschluss geht es dann zurück zu den Emmerauen und von dort entlang des Flusses wieder zurück nach Nieheim.

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