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Bad Iburg - Schloss Iburg

  • Bad Iburg

Die Doppelanlage aus ehemaliger fürstbischöflicher Residenz (bis 1673) und Benediktinerabtei St. Clemens (bis 1803) wurde im 11. Jahrhundert von Bischof Benno II. von Osnabrück (1068 – 1088) gegründet. Der bis heute erhaltene, reich ausgestattete Rittersaal (17. Jh.) ist ein exzellentes Beispiel perspektivisch gemalter Scheinarchitektur, das heute als letztes erhaltenes Exemplar nördlich der Alpen gilt. Auf Schloss Iburg wurde 1668 Sophie Charlotte, die spätere erste Königin in Preußen und Großmutter Friedrichs des Großen geboren. Führungen: Fr - So 15.00 Uhr, Sondertermine für Gruppen (max. 30 Personen) nach Absprache. Öffnung des Rittersaales (von Mai bis Oktober, Mo. - Do. 14.00 - 16.00 Uhr). 

Das neugestaltete Museum wurde Ende 2002 mit der Ausstellung "Befestigung, Bischofsresidenz, Kloster - archäologische Forschungen auf der 1200 Jahre alten Iburg" wieder eröffnet. Präsentiert werden Funde zur Entstehungsgeschichte der ungewöhnlichen Doppelanlage von Burg und Kloster, die bei Grabungen in den vergangenen 20 Jahren zum Vorschein kamen. Die Bischöfe und Mönche, die einst in den Mauern des Schlosses wohnten, haben viele Alltagsgegenstände hinterlassen, die etwas über das frühere Leben erzählen. Auch Kinder können im Schlossmuseum die Vergangenheit entdecken!

Auf der Karte

Schloßstraße

49186 Bad Iburg

Deutschland


Tel.: 05403 7967-80

E-Mail:

Webseite: www.badiburg.de

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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten: November - März: Fr – So 14.30 bis 17.00 Uhr. April - Oktober: Fr – So 14.00 bis 17.00 Uhr. Führungen - auch für Kinder - können über die Tourist-Information gebucht werden.

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