© Aktionskomitee
13.12.2019

Willkommen in der Heimat

... der Weißstörche

Wegetipp aus Petershagen

Die Storchenroute zwischen Petershagen und Schlüsselburg ist ein absolutes Muss für die erfahrenen und trainierten Radler unter Euch. Auf 46km Länge erlebt Ihr das wunderschöne Vogelschutzgebiet, besucht einige der charmanten Fachwerkdörfer und seid stets in der Nähe der Weser.

Die Radtour führt an zahllosen Sehenswürdigkeiten wie Weserkirchen, Wind- und Wassermühlen, Museen, Fachwerkhäusern und Storchenhorsten vorbei, die die Radtour jeden Moment auf unterschiedlichste Weise spannend machen.

Die Glashütte Gernheim

Glashütte Gernheim in Petershagen 2 - Urlaubsregion Teutoburger Wald
© Teutoburger Wald Tourismus, M. Schoberer

Eure Tour beginnt in Petershagen, genauer gesagt am alten Landgericht. Von dort aus radelt Ihr los, vorbei an der Petri-Kirche, durch den Luftkurort Hopfenberg bis nach Ovenstädt. Hier könnt Ihr dem im Jahr 1812 gegründeten Westfälischen Industriemuseum Glashütte Gernheim einen Besuch abstatten und zum Beispiel den äußerst ungewöhnlich aussehenden kegelförmigen Glasturm besichtigen. Die Dauerausstellung informiert Euch Schritt für Schritt über die damalige Glasherstellung und die Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter.

Das Storchenmuseum

© Aktionskomitee

Und schließlich kommt Ihr auch an den Ort, der der Route praktisch ihren Namen gibt. Das Storchenmuseum informiert über die Weißstörche in der Region, seine Biologie, das Zugverhalten, die Verbreitung, über Storchenarten und Historisches. Der "Atlas der Störche" zeigt Euch, wo im Kreis Ihr die Störchennester finden könnt. Der Ausflug im Sommer steht also schon einmal. Ein Café und ein Spielplatz für Kinder bieten die ideale Raststation.

Den Mühlen verdankt er seinen Namen

Windmühle Grofenheerse
© Mühlenkreis Minden-Lübbecke, W. Hedrich

Wenn Ihr im Mühlenkreis unterwegs seid, dann könnt Ihr nicht anders, als an mindestens einer Mühle vorbeizukommen. Die sind aber auch sehr beeindruckend. Wie beispielsweise die Mühle Großenheerse. Ihr achteckiger Mühlenturm ist aus Backsteinen gemauert und voll verputzt. In den 1990ern wollte man die Mühle als Ausbildungsmühle für Windmüller nutzen, leider ist dies bis heute nicht umgesetzt worden.

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