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Schlosspark Gehrden

  • Brakel

Die Anfänge des ehemaligen Benediktinerinnenklosters liegen im Dunkeln – bewiesen ist jedoch, dass die Ordensfrauen 1142 von der Iburg bei Bad Driburg nach Gehrden umzogen. Als Gründer gelten Bischof Bernhard I. von Oesede und der Edelherr Heinrich von Gehrden, der die materielle Ausstattung stiftete, zusätzliche Schenkungen sorgten für einen raschen Aufschwung. Dem Anschluss an die Bursfelder Kongregation (1474) folgte eine weitere Blütezeit des Klosters. Nach der Säkularisation in Privatbesitz, wurden ein Teil der Konventgebäude abgebrochen, der Rest zu einem klassizistischen Schloss umgebaut, das seit 1965 eine Ferien- und Bildungsstätte des Erzbistums Paderborn beherbergt. Sehenswert ist die frühere Klosterkirche St. Peter und Paul, in der sich romanische Architektur mit barocker Ausstattung und Elementen des späten Jugendstils verbinden. Außergewöhnlich ist die Zwölf-Apostel-Linde im Schlosspark, deren Stammumfang beachtliche 10 Meter beträgt.          

Sehenswürdigkeiten: Ehem. Klosterkirche St. Peter und Paul (kath. Pfarrkirche), romanisch mit barocker Innenausstattung, Barockorgel, Fenster im späten Jugendstil, Prozessi-onskreuz, Zwölf-Apostel-Linde im Schlosspark, Klassizistisches Tor zum Schlosshof, mit historischen Möbeln individuell gestaltete Gästezimmer und Aufenthaltsräume, Fürsten-zimmer mit klassizistischer Bildtapete 

 

(Quelle: Annette Fischer, Klosterregion Kulturland Kreis Höxter)

Auf der Karte

Schlossstraße 6

33034 Brakel

Deutschland


Tel.: 05648 96320-0

E-Mail:

Webseite: www.schloss-gehrden.de

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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten
Öffnungszeiten:
Täglich 08:00-21:00 Uhr
Führungen für Gruppen auf Anfrage.

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