"Hoffnung auf ein Wiedersehen" - Lesung mit Peter Kleine in der Stadtbücherei
Ende des Zweiten Weltkriegs. Familie Baran befindet sich auf der Flucht aus Ostpreußen, wird aber durch den aufkommenden Ost-West-Konflikt erheblich beeinträchtigt.
Ludwig Baran verschlägt es in den Westen, seinen Zwillingsbruder nach Ostberlin. Der Vater Martin Baran rettet sich nach Westberlin, doch der Kontakt zu seinem Sohn im Osten geht völlig verloren.
Der Vater gibt nicht auf und will die Familie wieder zusammenführen. Dabei verletzt es die DDR-Grenzbestimmungen und bekommt geladenen Ärger mit der Volkspolizei.
Ein spannender Vorgang nimmt seinen Anfang in der Stadt Berlin, die seit dem Jahr 1961 strikt geteilt war und erst 1989 wieder zusammengeführt wurde.
Zwischenzeitlich blieb daher nur die "Hoffnung auf ein Wiedersehen"
Ludwig Baran verschlägt es in den Westen, seinen Zwillingsbruder nach Ostberlin. Der Vater Martin Baran rettet sich nach Westberlin, doch der Kontakt zu seinem Sohn im Osten geht völlig verloren.
Der Vater gibt nicht auf und will die Familie wieder zusammenführen. Dabei verletzt es die DDR-Grenzbestimmungen und bekommt geladenen Ärger mit der Volkspolizei.
Ein spannender Vorgang nimmt seinen Anfang in der Stadt Berlin, die seit dem Jahr 1961 strikt geteilt war und erst 1989 wieder zusammengeführt wurde.
Zwischenzeitlich blieb daher nur die "Hoffnung auf ein Wiedersehen"
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