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TeutoTop10 im Paderborner Land

Tipps für 'Heimaturlaub' im Teutoburger Wald, in OstWestfalenLippe

Es geht wieder los, aber sicher! Wunderbare 'Heimaturlaub' Angebote haben wir für Sie zusammengestellt. Unsere Anbieter haben sich sehr gut vorbereitet und freuen sich auf Sie!

Der große Viadukt in Altenbeken

Viadukt Wanderweg Altenbeken
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Das 482 Meter lange historische Bauwerk ist die größte steinerne Eisenbahnbrücke Europas. Sie überspannt in 24 mächtigen Bögen das Beketal. Oberhalb des Monuments lädt eine Plattform zur Rast ein – ein beliebter Standort für Eisenbahn- und Fotofreunde.

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Im Laufe eines Lebens lernen wir unzählige Orte kennen, von denen wir später kaum mehr den Namen kennen. Hier ist das anders; in Nord und Süd erinnert sich an Altenbeken, wer einmal mit der Bahn das Tor zur Egge bereiste. Äußeres Zeichen und Symbol der Verbundenheit Altenbekens mit der Eisenbahn ist der Beke-Viadukt, der am Ortseingang steht und mit 482 Metern Länge, 35 Metern Höhe und 24 Bögen als größte Kalksandsteinbrücke Europas gilt. Diesem wird alle zwei Jahre großer Bahnhof bereitet. Zehntausende große und kleine Eisenbahnfans aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland kommen, um die Eisenbahn- & Kulturtage Vivat Viadukt zu erleben.


Mit dem 30 Kilometer langen "Viadukt Wanderweg", vom Deutschen Wanderverband als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet, schlagen auch Wanderer-Herzen schneller. Hier gehen Eisenbahngeschichte und Wanderlust eine zauberhafte Beziehung ein.
Der Name "Viadukt Wanderweg" sagt’s ja schon – die Tour setzt das eigentliche Wahrzeichen Altenbekens in Szene. Spektakuläre Ausblicke genießen Eisenbahnfreunde und Wanderer etwa von der Aussichtsplattform oberhalb des Viaduktes oder dem Vista Point am Fuße der Brücke. Selbst während Sie auf den "Eggesofas" ausruhen, können Sie herrliche Aussichten genießen. 

Viadukt-Wanderweg

Als "goldene Brücke" überzeugt der Viadukt unterdessen auch: 20 der insgesamt 24 Bögen sind bei Dunkelheit beleuchtet und sorgen für eine einzigartige Atmosphäre.

 

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Tel. 05251 308-8111

Viadukt Altenbeken

Viadukt und Vista-Point

Die Gartenschau in Bad Lippspringe

Die Gartenschau im Heilbad Bad Lippspringe
© Stadt Bad Lippspringe, B. Mazhiqi

Die Gartenschau Bad Lippspringe ist das perfekte, ganzjährige Ausflugsziel für Familien und Naturfreunde in OWL!

Besucher genießen die farbenfrohe Blumenpracht, das erholsame Waldidyll und lassen sich von den Themen- und Mustergärten inspirieren, Kinder toben mit Ihren Eltern und Großeltern auf den tollen Spielplätzen.

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Die Gartenschau Bad Lippspringe, hervorgegangen aus der erfolgreichen Landesgartenschau 2017, präsentiert im Kaiser-Karls-Park und dem angrenzenden Waldpark eine einzigartige Parklandschaft. Imposante Blütenmeere mit jahreszeitlichen Wechselbepflanzungen, schöne Lichtungsgärten, viele Spielpunkte sowie die romantischen Mersmannteiche machen das Erlebnis perfekt.
Im Blickpunkt des Kaiser-Karls-Parks steht die Blumenwelt mit attraktiven Staudenbeeten und farbenprächtiger Saisonbepflanzung. Darüber hinaus begeistert die große NIEWELS-Fontäne mit vielfältigen Wasser- und Lichterspielen. Anregungen für den eigenen Garten bieten Mustergärten an der neuen Kurpromenade.


Sinnliche Erlebnisse zwischen den Bäumen verspricht der direkt angrenzende Waldparkt. Der Wechsel von Licht und Schatten verleiht dieser abwechslungsreichen Waldumgebung ein besonderes Ambiente. Zu den Höhepunkten gehören hier attraktive Lichtungsgärten, der einmalige GlaubensGarten, die moderne Waldbühne Adlerwiese für unterhaltsame Stunden, zahlreiche Spielpunkte, das idyllische Dünental, ein begehbares Fernrohr und die Mersmannteiche.


Die Gartenschau Bad Lippspringe entführt Ihre Besucher in die mystische Welt der Elfen und Trolle. An zahlreichen Spielpunkten, die in die natürliche Waldumgebung integriert sind, können sich Groß und Klein nach Herzenslust austoben und viel Neues entdecken.

 

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Gartenschau Bad Lippspringe entdecken

Gartenschau Bad Lippspinge

 

Der Barfußpfad in Bad Wünnenberg

Barfußpfad im Aatal in Bad Wünnenberg
© Tourismus NRW e.V. / Teutoburger Wald Tourismus

Der über ein Kilometer lange Erlebnis-Barfußpfad rund um den Paddelteich ist ein beliebtes Ausflugsziel für Groß und Klein. Hier kann man sprichwörtlich hautnah einen erfrischenden Bachlauf, Kiesel, wärmenden Rindenmulch, feine und grobe Kiesel, matschigen Lehm oder einfach nur Rasen pur erfahren. Der Barfußpfad liegt mitten im malerischen Aatal – umgeben von Wäldern und sanften Hügeln.

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Der Barfußpfad und das ihn umgebende Natur-Erlebnis-Aatal sind perfekt für einen Ausflug. Denn hier lautet das Motto „mitmachen, ausprobieren und genießen“. Auf dem Erlebnis-Barfußpfad rund um den Paddelteich heißt es Schuhe und Strümpfe aus und Freiheit für die Füße! Hier wird hautnah ein erfrischender Bachlauf, wärmender Rindenmulch, feine und grobe Kiesel, matschiger Lehm oder einfach nur Rasen pur – barfuß – erlebt.

Das Natur-Erlebnis-Aatal bietet viel Platz zum Spielen, Entspannen und aktiv sein. Ganz neue Einblicke in die Natur bieten eine Hängebrücke über den Bachlauf und ein 34 m langer Holzbohlensteg mitten durch eine Sumpf- und Wiesenlandschaft.

Entspannung gibt es bei „Kaffee und Kuchen“ im „AatalHaus“, in der Kneippoase, beim Picknick rund um den großen Spielplatz oder beim Betrachten der Tiere im weitläufigen Wildgehege. Dort trifft man u.a. Rot- und Damwild und eine große Herde mächtiger Auerochsen aus dem Neandertal.

Das Aatal ist Treffpunkt vieler Rad- und Wanderwege im Paderborner Land. Der Fünf-Bäche-Weg zum Beispiel führt direkt zur Aabach-Talsperre, wo ein 9 km langer Rundweg zum Spazierengehen oder Inlineskaten einlädt. Außerdem verspricht der Fünf-Bäche-Weg ein großartiges Wandererlebnis in der Natur. Wanderer können beobachten, wie sich die kleinen Bäche Golmeke, Nette, Lühlingsbach, Murmecke und Aabach am Nordrand des Sauerlandes durch die Täler winden.

Fünf-Bäche-Weg

 

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Barfußpfad & Natur-Erlebnis-Aatal

Bad Wünnenberg - Natur-Erlebnis Aatal

 

Die Kapelle Zur Hilligen Seele in Borchen

Kapelle Zur Heiligen Seele Borchen
© Touristikzentrale Paderborner Land e.V. , R. Rohlfs

Die Kapelle „Zur Hilligen Seele“, wunderschön unter alten Bäumen gelegen, ist eines der schönsten Foto-motive des Paderborner Landes. Sie zählt zu den ältesten Kreuzheiligtümern Westfalens. Die Verehrung gilt dem hl. Gral und einem seit den Kreuzzügen gehüte-ten Kreuz. Das romanische Stichkappengewölbe deutet daraufhin, dass der Chorraum um 1100 erbaut wurde.

 

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In der Nähe von Borchen-Dörenhagen liegt die alte Kreuzkapelle "Zur Hilligen Seele", deren romanische Bauteile wahrscheinlich von Anfang des 12. Jh. stammen. Die kleine Kapelle ist seit mehr als 1000 Jahren das Ziel zahlreicher Pilger und Wallfahrer. Der Legende nach sah der hl. Meinolf dort eine heilige, mit Glorienschein umgebene Seele vom Himmel hinabsteigen.

Die Kapelle zählt zu den ältesten Kreuzheiligtümern Westfalens. Die Verehrung gilt dem hl. Grab und einem seit den Kreuzzügen gehüteten Kreuz. Im Dreißigjährigen Krieg zerstörten die Schweden das Heiligtum und das ehrwürdige Kreuz. Dessen wiedergefundenes Mittelstück wurde zurück in die Kapelle gebracht, allerdings ohne die Kreuzpartikel. 1972 wurde das Kirchlein erneut verwüstet und das erneuerte Kreuz entwendet. Zur Belebung der Kreuzverehrung ließ die Kirchengemeinde Dörenhagen ein neues Kreuz nach alter Vorlage anfertigen. Der Paderborner Kardinal Degenhardt vermittelte aus Rom eine Kreuzpartikel, die dem Kreuz eingefügt wurde.

Umgeben von großen, alten Linden bildet die Kapelle ein wahrhaft idyllisches Ensemble in der weiten Feldflur der Paderborner Hochfläche.

Der „Alte Pilgerweg“ eine wunderschöne Wandertour von ca. 20 km durch idyllische Täler und eindrucksvolle Buchenwälder führt direkt an der Kapelle vorbei.

Alter Pilgerweg

 

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Kapelle Zur Heiligen Seele

 

Die Wewelsburg in Büren

Dreiecksburg Wewelsburg in Büren
© Touristikzentrale Paderborner Land e.V., M. Davies

Die Dreiecksburg mit ihrer prachtvollen Fassade im Stil der Weserrenaissance thront majestätisch auf einem Bergsporn über dem Almetal. In den Mauern des ehemaligen Schlosses der Fürstbischöfe von Paderborn befindet sich das Historische Museum des Hochstifts Paderborn. Im ehemaligen Wachgebäude an der Wewelsburg lohnt die Ausstellung „Ideologie und Terror“ einen Besuch.

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Die einzige Dreiecksburg in heute noch geschlossener Bauweise wurde 1603-1609 im Stil der Weserrenaissance als Nebenresidenz der Paderborner Fürstbischöfe erbaut.

Heute befindet sich in der Wewelsburg neben einer beliebten Jugendherberge und einem Café-Restaurant, das Kreismuseum Wewelsburg mit seinen zwei Abteilungen. Das modernisierte „Historische Museum des Hochstifts Paderborn“ befindet sich im Süd- und Ostflügel der Wewelsburg und gibt einen Überblick über die Landesgeschichte von der Steinzeit bis zur Aufhebung des Fürstbistums (Hochstift)1802.

Die „Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945“ befindet sich im ehemaligen SS-Wachgebäude am Burgvorplatz. Die Dauerausstellung „Ideologie und Terror der SS“ zeigt die lokale Geschichte der Schutzstaffel in Wewelsburg und des hiesigen Konzentrationslagers, eingebettet in eine umfangreiche Gesamtdarstellung der SS.

Die Wewelsburg kann auch prima zu Fuß oder mit dem Rad erreicht werden und bietet die besten Möglichkeiten für eine Rast während der Tour. Der Jesuitenpfad, eine Wanderung durch die Wälder und Flusstäler des Bürener Landes, verläuft direkt an der Wewelsburg vorbei. Jesuitenpfad

 

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Wewelsburg - Deutschlands einzige Dreiecksburg

Kreismuseum Wewelsburg

Das Steinhorster Becken in Delbrück

Naturparadies Steinhorster Becken Delbrück
© Touristikzentrale Paderborner Land e.V., M. Davies

Das größte von Menschenhand geschaffene Biotop in Nordrhein-Westfalen dient zahlreichen heimischen und durchziehenden Wat- und Wasservögeln zur Brut, Rast oder Nahrungsaufnahme. Von der Deichkrone und zwei Aussichtstürmen kann die eindrucksvolle Natur und imposante Tierwelt besonders gut beobachtet werden.

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Dieses Naturschutzgebiet mit 82 Hektar gilt als das größte von Menschenhand geschaffene Biotop in NRW. Ursprünglich wurde das Steinhorster Becken als Hochwasser-Rückhaltebecken zum Schutz der Städte Rietberg und Rheda-Wiedenbrück vor Ems-Hochwassern geplant und im Jahr 1972 fertig gestellt.

Ende der 1980er Jahre wurden die niedriger gelegenen Flächen des Beckens vom Land NRW erworben und als Reservat für Wat- und Wasservögel künstlich gestaltet.

Das Gebiet bildet ein Mosaik aus Flachwasserteichen, Inseln, Röhricht und Feuchtgrünland zu beiden Seiten der Ems. Im Steinhorster Becken finden vor allem viele durchziehende Wat- und Wasservögel der unterschiedlichsten Arten auf ihrem oft sehr weiten Zugweg störungsfreie Bereiche, um zu rasten und Nahrung aufzunehmen. Neben Haubentauchern, Gänsen, Enten, Tauchern, Kiebitzen und Schwänen brüten auch zwei Storchenpaare im Steinhorster Becken. 

Besucher haben die Möglichkeit, über den Hufeisen-förmigen Abschlussdeich des Hochwasserrückhaltebeckens die vielen verschiedenen Tierarten zu beobachten. Von den Deichkronen hat man einen guten Überblick über das gesamte Gebiet. Besonders gute Beobachtungsmöglichkeiten ergeben sich von den beiden Aussichtstürmen am nördlichen sowie am südwestlichen Rand des Schutzgebietes.

Das Steinhorster Becken ist ideal zum Umwandern (A1, A2, A3) oder zum Umradeln (De5) auf einen der ausgeschilderten Rundwege. Zum Abschluss lohnt sich ein Abstecher ins Bauernhofcafé Brinkmeier.

 

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Steinhorster Becken in Delbrück

Naturschutzgebiet Steinhorster Becken

Das Infozentrum EmsQuellen & EmsRadweg in Hövelhof

Besucherzentrum Emsquellen in Hövelhof
© Touristikzentrale Paderbornerland e.V., M. Fortmeier

Das Infozentrum EmsQuellen & EmsRadweg beherbergt eine kurzweilige Ausstellung über die Quellen und Landschaften entlang der Ems. Hier ist auch der Startpunkt des beliebten EmsRadweges, der auf einer Länge von 386 km von Hövelhof in der Senne bis an die Nordsee nach Emden führt.

  

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Die Emsquellen sind Namensgeber und ein Höhepunkt sowohl eines Wander- und Radweges. In dem ca. 500 m langen Quellbereich sickert das Wasser an zahlreichen Stellen aus der Erde. Der obere Teil des Emsquellengebietes gehört zur Stadt Schloß Holte-Stukenbrock. Auf ihrem 371 km langen Weg zur Nordsee fließt die junge Ems 10 km durch Hövelhof. 

Das Infozentrum EmsQuellen&EmsRadweg markiert den Startpunkt des EmsRadweges, der auf 375 km von Hövelhof bis an die Nordsee nach Emden führt.

Die Ausstellung weckt Vorfreude auf die vielfältigen Landschaften entlang der Ems und die vielen Sehenswürdigkeiten, für die es sich lohnt, auch einmal vom Rad zu steigen. Besucher erhalten Informationen über das touristische Angebot und erleben schon vor der Reise die Höhepunkte entlang der Ems. Im Infozentrum wird die Quellregion der Ems anschaulich beschrieben, vor allem die Besonderheiten der Emsquellen als Sickerquellen, die ganzjährig und kontinuierlich schütten. 

Die Ausstellung informiert auch über die Sennelandschaft, insbesondere über ihre Entstehung und typische Landschafts-elemente. In einem für die Senne typischen Kotten ist das Leben der Senne-bewohner um 1900 dargestellt.

 

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Infozentrum Emsquellen

Ems-Infozentrum in Hövelhof

Das ehem. Kloster Dalheim in Lichtenau

Kreuzgang im Kloster Dalheim
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Die weitläufige Anlage des ehemaligen Klosters Dalheim begeistert mit dem sehenswerten Museum für klösterliche Kulturgeschichte und dem Konventgarten. Die Kulturveranstaltung Dalheimer Sommer und der Dalheimer Klostermarkt sind beliebte Jahrestermine. Bundesweit beachtete Sonderausstellungen finden hier ein besonderes Ambiente.

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Nach über 800 Jahren bewegter Vergangenheit beherbergt das ehemalige Kloster Dalheim heute Deutschlands einziges Landesmuseum für klösterliche Kulturgeschichte.

Mit der fast vollständigen mittelalterlichen Klosteranlage, dem prächtig ausgemalten spätgotischen Kreuzgang, den rund 20.000 qm großen Klostergärten und den neuen Ausstellungsräumen lädt die Stiftung Kloster Dalheim, LWL-Landesmuseum für Klosterkultur Sie ein, die faszinierende Vielfalt klösterlicher Kulturgeschichte zu entdecken. 

Mit modernen Mitteln wurde in der historischen Klausur und den neu geschaffenen Sälen die Dauerausstellung „Eingetreten! 1.700 Jahre Klostergeschichte“ inszeniert. So können Sie alle wichtigen Räume eines mittelalterlichen Klosters kennenlernen: Kapitelsaal, Speisesaal, Schreib- und Wärmestube, aber auch den Vorratskeller, die Bibliothek und die Klosterkirche, die nach 1803 zum Pferdestall wurde und heute als Ausstellungsraum und Konzertsaal dient. Regelmäßige Sonderausstellungen vertiefen die einzelnen Themen.

Das renommierte Musik- und Theaterfestival „Dalheimer Sommer“ und der „Dalheimer Klostermarkt“, auf dem jedes Jahr Ende August Ordensleute aus ganz Europa ihre klösterlichen Waren anbieten, zeigen weitere Facetten klösterlicher Kultur. Das museums-pädagogische Angebot in der „Dalheimer Klosterschule“ bietet ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersstufen und Gruppengrößen.

 

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Kloster Dalheim

Kloster Dalheim - LWL Landesmuseum für Klosterkultur

 

Das Computermuseum HNF in Paderborn

HNF Computermuseum Paderborn
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Im weltgrößten Computer-Museum befinden sich über 5.000 Jahre Geschichte der Informations- und Kommunikationstechnik. Viele interaktive Exponate lassen Besucher auf eine spannende Zeitreise bis zur digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gehen. Sonderausstellungen sorgen für internationales Interesse.

Weitere Informationen ...

Begeben Sie sich im weltgrößten Computermuseum auf eine 5.000 Jahre umfassende Zeitreise. Erkunden Sie die Entwicklung von den ersten Schriftzeichen über historische Schreib- und Rechenmaschinen bis hin zu frühen Computern, modernen Robotern und Künstlicher Intelligenz. Zahlreiche Exponate laden mit interaktiven Anwendungen zum Ausprobieren ein: Rechnen Sie mit einem Abakus, telefonieren Sie mit Fernsprechern, testen Sie beliebte Videospiele, unterhalten Sie sich mit Robotern oder fordern Sie eine Künstliche Intelligenz zum Spiel heraus.

Tauchen Sie ein in die digitale Welt des 21. Jahrhunderts und werfen Sie einen Blick auf die Geschichte des Internets. Wie das Programmieren funktioniert, zeigen Ihnen 49 Winkekatzen. In der Smart World geht es um das vermessene Ich, vernetzte Mobilität, die Arbeitswelt von morgen und die Vermischung von realer und digitaler Realität. Oder erleben Sie die neusten Entwicklungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Robotik.

In den aktuellen Sonderausstellungen dreht sich anlässlich des 50. Jubiläums der Mondlandung alles um das Thema Weltraum. Eine Fotoausstellung zeigt eine Auswahl von NASA-Aufnahmen, Fotografien, die Computertechnik abbilden, einen Einblick in die Kontrollzentren der Weltraumfahrt geben oder teils unbekannte Geschichten über Menschen und Raumschiffe erzählen. In der Sonderausstellung „Aufbruch ins All – Raumfahrt erleben“ wird der Weltraum als einzigartiges Erlebnis inszeniert.

 

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Heinz Nixdorf MuseumsForum

HNF - weögrößte Computermuseum in Paderborn

 

Das Gradierwerk in Salzkotten

Gradierwerk Salzkotten im Teutoburger Wald
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Das über 50 m lange Gradierwerk im Zentrum der Stadt wurde 1997 zum 750-jährigen Stadtjubiläum an historischer Stelle errichtet. Die Anlage wird mit dem Solewasser der nahen Quelle gespeist. In unmittelbarer Nähe befinden sich ein Tret- und Armbecken für Kneippsche Anwendungen.

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Eine mit der Geschichte der Stadt Salzkotten und ihrer Salzgewinnung unmittelbar verbundene Sehenswürdigkeit bildet das über 50 m lange Gradierwerk, das die Stadt im Jahre 1997 an historischer Stelle in der Nähe der Sälzerhalle wiedererrichtet hat. Die Anlage wird mit dem Solewasser der nahen Quelle „Neuer Sprudel“ gespeist.  Die Sole wird in eine Rinne auf das Gradierwerk gepumpt, die wiederum die Rinnen an den Längsseiten über der Dornenhecke beschickt. Aus den Kerben und Hähnen dieser Rinnen rieselt die Sole dann in die Dornen. Die herabfallenden Tropfen werden so zerkleinert, dass sie zur therapeutischen Freiluftinhalation genutzt werden können.


Neben dem Gradierwerk befinden sich ein Tret- und Armbecken. Südlich gelangt man durch die Hederaue entlang der Heder in das Naturschutzgebiet Sültsoid. Das ca. 16 ha große Quellsumpfgelände mit Solequellen weist eine vielfältige Salzflora auf, die in dieser Region einzigartig ist. 

Ein rd. 2,5 km langer Lehrpfad gibt Auskunft über das außergewöhnliche Kleinod, in dem salzliebende Pflanzen wachsen, die ansonsten nur an der Meeresküste zu finden sind. Schautafeln informieren über die Geologie, Flora und Fauna. Von dort aus geht es weiter nach Süden in das Hederquellgebiet in Upsprunge.

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Gradierwerk Salzkotten

 

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